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Spring4Shell alarmiert Security-Verantwortliche
Spring, ein Unternehmen von VMware, ist ein beliebtes Java-Framework. Es soll die Java-Programmierung vereinfachen. Ein chinesischer Forscher veröffentlichte Ende März einen Proof-of-Concept für eine Schwachstelle in der Remote-Code-Ausführung, die das Core-Modul von Spring beeinträchtigt – und versetzte damit Security-Verantwortliche in höchste Alarmbereitschaft.
Der veröffentlichte PoC-Exploit funktioniert zwar, aber nur bei bestimmten Konfigurationen und Versionen von Java 9 und neuer. Es ist noch unklar, wie viele Anwendungen tatsächlich für Angriffe anfällig sind. Laut Spring machen diese Eigenschaften Konfigurationen anfällig:
"Die Schwachstelle ist allgemeiner Natur, und es ist denkbar, dass diese auf noch andere bisher nicht gemeldete Wege ausgenutzt werden kann. IT-Sicherheitsteams können besser auf Bedrohungen durch Spring4Shell reagieren und die allgemeine Sicherheitslage im Unternehmen verbessern, indem sie sämtliche Assets im Netzwerk kennen und wissen, welche davon von dieser und anderen kritischen Schwachstellen betroffen sein können", sagt Matt Hubbard, Director, Market Intelligence bei Armis [1]. "Das richtige Asset-Management, bessere IT-Hygiene und die Erkennung von und Reaktion auf Bedrohungen können vor diesen Schwachstellen schützen."
dr
[1] www.armis.com
- JDK 9 oder höher
- Apache Tomcat für die Bereitstellung der Anwendung
- Verpackt als traditionelle WAR (im Gegensatz zu einem ausführbaren Spring Boot Jar)
- Abhängigkeiten spring-webmvc oder spring-webflux
- Spring Framework-Versionen 5.3.0 bis 5.3.17, 5.2.0 bis 5.2.19 und ältere Versionen
"Die Schwachstelle ist allgemeiner Natur, und es ist denkbar, dass diese auf noch andere bisher nicht gemeldete Wege ausgenutzt werden kann. IT-Sicherheitsteams können besser auf Bedrohungen durch Spring4Shell reagieren und die allgemeine Sicherheitslage im Unternehmen verbessern, indem sie sämtliche Assets im Netzwerk kennen und wissen, welche davon von dieser und anderen kritischen Schwachstellen betroffen sein können", sagt Matt Hubbard, Director, Market Intelligence bei Armis [1]. "Das richtige Asset-Management, bessere IT-Hygiene und die Erkennung von und Reaktion auf Bedrohungen können vor diesen Schwachstellen schützen."
dr
[1] www.armis.com