Twitter

Das ist der Eintrag dazu aus unserem IT-Kommunikationslexikon:


Twitter ("Gezwitcher") ist ein Mikroblog, das als Tagebuch und soziales Netzwerk weltweit im Internet einsehbar ist. Es wurde 2006 veröffentlicht, wurde von der gleichnamigen Firma betrieben und gilt als eine der erfolgreichsten Web 2.0-Anwendungen. Im Jahr 2023 wurde Twitter von Elon Musk übernommen und in X umbenannt.

Angemeldete Benutzer können Textnachrichten mit maximal 140 Zeichen Länge per Website, SMS, Desktopanwendung, Widget oder Web-Browser-Plugin eingeben und anderen Benutzern senden. Der Herausgeber der Nachricht steht auf der Webseite des Dienstes mit einer Abbildung als alleiniger Autor über seinem Inhalt. Darunter folgt eine Liste (Log) der Beiträge, die meist tagebuchartig in der Ich-Perspektive geschrieben sind, in chronologischer Reihenfolge. Der Absender kann entscheiden, ob er seine Nachrichten allen zur Verfügung stellen oder den Zugang auf eine Freundesgruppe beschränken will. Kommentare oder Diskussionen der Leser zu einem Beitrag sind möglich.

Postings auf Twitter werden Tweets genannt.

Das soziale Netzwerk beruht darauf, dass man die Nachrichten anderer Benutzer abonnieren kann. Die Abonnenten der Beiträge eines Autors werden als Follower (Verfolger) bezeichnet.

Über eine Programmierschnittstelle (API) ist Content Aggregation von und zu anderen Web-Diensten möglich.

Aktuelle Beiträge

Gastkonten im Azure AD verwalten

Gastkonten im Azure AD ließen sich bisher nur recht grob und entweder manuell oder mit Skript­arbeit verwalten. Mit "Cross-tenant access settings" stehen dem Admin nun granularere Möglichkeiten zur Verfügung – über die Graph-API auch automatisiert. Wer das Aufräumen der Gastkonten zudem mithilfe von Access Reviews an die Anwender selbst delegiert, kann weitere wertvolle Zeit sparen.

Zero Trust über Workloads hinweg

Ein Zero-Trust-Ansatz ist am effektivsten, wenn er sich über alle Standorte und Umgebungen erstreckt, in denen Workloads auf verschiedene Anwendungen und Daten zurückgreifen. Aus diesem Grund unterstützt eine zeitgemäße Firewall-Plattform eine Zero-Trust-Architektur erheblich, indem sie die Netzwerksicherheit so nah wie möglich an die Workloads heranbringt. Wie dies gelingt und worauf es ankommt, erklärt Palo Alto Networks.

Maßnahmen gegen Tool-Sprawl und Schatten-IT

In vielen IT-Abteilungen wächst mit jeder neuen Aufgabe auch die Zahl der Tools – bis irgendwann der Überblick verloren geht. Was zunächst als Hilfe gedacht war, wird dann zum Hindernis. Doppelte Arbeit, Sicherheitsrisiken und Missverständnisse sind die Folge. Der Artikel veranschaulicht, wie dieser Toolwildwuchs entsteht, warum er Teams ausbremst und wie ein gemeinsamer, vereinfachter Ansatz die Kontrolle zurückbringt.