CC/PP

Das ist der Eintrag dazu aus unserem IT-Kommunikationslexikon:


Composite Capability / Preference Profiles

CC/PP ist ein W3C-Standard für eine auf RDF basierende Sprache zur Beschreibung der Eigenschaften von Geräten. Bei der Anzeige von Web-Inhalten besteht das Problem, dass verschiedene Geräte wie Handys und PDAs sehr unterschiedliche Möglichkeiten für Anzeige (Auflösung, Grafikfähigkeit, Farbanzahl) und Bedienung besitzen. Mit CC/PP können diese Eigenschaften einheitlich beschrieben werden und innerhalb eines HTTP-Requests mit an den Webserver geschickt werden. Der Webserver kann auf diese Weise die zu liefernden Inhalte an die Fähigkeiten des darstellenden Gerätes anpassen. CC/PP entstand in Zusammenarbeit mit Gruppen der Open Mobile Alliance und des Java Community Process (JCP).

Siehe auch:
UAProf

Aktuelle Beiträge

Gastkonten im Azure AD verwalten

Gastkonten im Azure AD ließen sich bisher nur recht grob und entweder manuell oder mit Skript­arbeit verwalten. Mit "Cross-tenant access settings" stehen dem Admin nun granularere Möglichkeiten zur Verfügung – über die Graph-API auch automatisiert. Wer das Aufräumen der Gastkonten zudem mithilfe von Access Reviews an die Anwender selbst delegiert, kann weitere wertvolle Zeit sparen.

Zero Trust über Workloads hinweg

Ein Zero-Trust-Ansatz ist am effektivsten, wenn er sich über alle Standorte und Umgebungen erstreckt, in denen Workloads auf verschiedene Anwendungen und Daten zurückgreifen. Aus diesem Grund unterstützt eine zeitgemäße Firewall-Plattform eine Zero-Trust-Architektur erheblich, indem sie die Netzwerksicherheit so nah wie möglich an die Workloads heranbringt. Wie dies gelingt und worauf es ankommt, erklärt Palo Alto Networks.

Maßnahmen gegen Tool-Sprawl und Schatten-IT

In vielen IT-Abteilungen wächst mit jeder neuen Aufgabe auch die Zahl der Tools – bis irgendwann der Überblick verloren geht. Was zunächst als Hilfe gedacht war, wird dann zum Hindernis. Doppelte Arbeit, Sicherheitsrisiken und Missverständnisse sind die Folge. Der Artikel veranschaulicht, wie dieser Toolwildwuchs entsteht, warum er Teams ausbremst und wie ein gemeinsamer, vereinfachter Ansatz die Kontrolle zurückbringt.