Network Address Translation

Das ist der Eintrag dazu aus unserem IT-Kommunikationslexikon:


Network Address Translation (NAT) ist ein Verfahren zur Abbildung von LAN-lokalen IP-Adressen auf öffentliche. NAT ist damit eine einfache Alternative zu IPv6, um die Knappheit an IP-Adressen im Internet überwinden zu helfen. Damit ist es möglich, innerhalb eines privaten Netzes Adressen zu verwenden, die nur in Richtung Internet eindeutig gemacht werden. Innerhalb von unterschiedlichen privaten Netzen können aber durchaus Adressen doppelt verwendet werden. Nebenbei trägt NAT zur Sicherheit bei, weil es die interne Struktur eines Firmennetzes nach außen verbirgt. NAT wird durch Firewalls oder Router ausgeführt indem die Quell-IP-Adressen ersetzt werden. Die Ersetzung merkt sich der Router und führt sie für Antwortpakete in umgekehrter Richtung aus.

Siehe auch:
STUN
UDP hole punching

Aktuelle Beiträge

Gastkonten im Azure AD verwalten

Gastkonten im Azure AD ließen sich bisher nur recht grob und entweder manuell oder mit Skript­arbeit verwalten. Mit "Cross-tenant access settings" stehen dem Admin nun granularere Möglichkeiten zur Verfügung – über die Graph-API auch automatisiert. Wer das Aufräumen der Gastkonten zudem mithilfe von Access Reviews an die Anwender selbst delegiert, kann weitere wertvolle Zeit sparen.

Zero Trust über Workloads hinweg

Ein Zero-Trust-Ansatz ist am effektivsten, wenn er sich über alle Standorte und Umgebungen erstreckt, in denen Workloads auf verschiedene Anwendungen und Daten zurückgreifen. Aus diesem Grund unterstützt eine zeitgemäße Firewall-Plattform eine Zero-Trust-Architektur erheblich, indem sie die Netzwerksicherheit so nah wie möglich an die Workloads heranbringt. Wie dies gelingt und worauf es ankommt, erklärt Palo Alto Networks.

Maßnahmen gegen Tool-Sprawl und Schatten-IT

In vielen IT-Abteilungen wächst mit jeder neuen Aufgabe auch die Zahl der Tools – bis irgendwann der Überblick verloren geht. Was zunächst als Hilfe gedacht war, wird dann zum Hindernis. Doppelte Arbeit, Sicherheitsrisiken und Missverständnisse sind die Folge. Der Artikel veranschaulicht, wie dieser Toolwildwuchs entsteht, warum er Teams ausbremst und wie ein gemeinsamer, vereinfachter Ansatz die Kontrolle zurückbringt.