XSL

Das ist der Eintrag dazu aus unserem IT-Kommunikationslexikon:


XML Stylesheet Language

XSL ist die Bezeichnung einer Familie von W3C-Empfehung für die Transformation und Präsentation von XML-Dokumenten. Bei XML wird im Gegensatz zu HTML kein allgemeiner, fester Satz von Tags (DTD) verwendet. Statt dessen können mit XML beliebig viele Tags neu definiert und strukturiert werden. Daher können in WWW-Browsern keine Regeln für die Darstellung dieser Tags programmiert sein und XML kann nicht direkt angezeigt werden. Um XML-Inhalte anzeigen zu können, muss daher eine Transformation in leichter darstellbare Formen (z.B. HTML + CSS) vorgenommen werden. Die Beschreibung solcher und anderer Transformationen und Darstellungsvorgaben kann mit den XSL-Bestandteilen vorgenommen werden können.

Die XSL-Empfehlung besteht aus drei Teilen:

Siehe auch:
XProc

Aktuelle Beiträge

Gastkonten im Azure AD verwalten

Gastkonten im Azure AD ließen sich bisher nur recht grob und entweder manuell oder mit Skript­arbeit verwalten. Mit "Cross-tenant access settings" stehen dem Admin nun granularere Möglichkeiten zur Verfügung – über die Graph-API auch automatisiert. Wer das Aufräumen der Gastkonten zudem mithilfe von Access Reviews an die Anwender selbst delegiert, kann weitere wertvolle Zeit sparen.

Zero Trust über Workloads hinweg

Ein Zero-Trust-Ansatz ist am effektivsten, wenn er sich über alle Standorte und Umgebungen erstreckt, in denen Workloads auf verschiedene Anwendungen und Daten zurückgreifen. Aus diesem Grund unterstützt eine zeitgemäße Firewall-Plattform eine Zero-Trust-Architektur erheblich, indem sie die Netzwerksicherheit so nah wie möglich an die Workloads heranbringt. Wie dies gelingt und worauf es ankommt, erklärt Palo Alto Networks.

Maßnahmen gegen Tool-Sprawl und Schatten-IT

In vielen IT-Abteilungen wächst mit jeder neuen Aufgabe auch die Zahl der Tools – bis irgendwann der Überblick verloren geht. Was zunächst als Hilfe gedacht war, wird dann zum Hindernis. Doppelte Arbeit, Sicherheitsrisiken und Missverständnisse sind die Folge. Der Artikel veranschaulicht, wie dieser Toolwildwuchs entsteht, warum er Teams ausbremst und wie ein gemeinsamer, vereinfachter Ansatz die Kontrolle zurückbringt.