Zero Trust

Zero Trust über Workloads hinweg

Ein Zero-Trust-Ansatz ist am effektivsten, wenn er sich über alle Standorte und Umgebungen erstreckt, in denen Workloads auf verschiedene Anwendungen und Daten zurückgreifen. Aus diesem Grund unterstützt eine zeitgemäße Firewall-Plattform eine Zero-Trust-Architektur erheblich, indem sie die Netzwerksicherheit so nah wie möglich an die Workloads heranbringt. Wie dies gelingt und worauf es ankommt, erklärt Palo Alto Networks.

Zero Trust für IoT im Unternehmen

Das Zero-Trust-Sicherheitsmodell ist so konzipiert, dass es die sich ausdehnenden Grenzen des Netzwerks eines Unternehmens umfasst. Es beruht auf dem Prinzip "niemals vertrauen, immer überprüfen" und gewährt autorisierten Benutzern und Geräten kontrollierten Zugriff ausschließlich auf der Grundlage, ob sie ihre Identität eindeutig authentifizieren können, um das Privileg zu erhalten. Palo Alto Networks erläutert, wie maschinelles Lernen helfen kann.

Zero Trust richtig umsetzen

Zero Trust ist mittlerweile state of the art in Sachen Sicherheit. Was dabei häufig unter den Tisch fällt: Ganzheitliche Sichtbarkeit – und zwar bis auf Netzwerkebene – ist die Grundvoraussetzung für das Konzept. Ausgerechnet hier scheitern bereits viele Unternehmen. Die Folge: Blind Spots nehmen ihnen die Sicht. Erfahren Sie im Fachbeitrag, warum Deep Observability bei einer Zero-Trust-Strategie nicht fehlen darf.

Zero Trust: Sicherheit in fünf Schritten

Die Corona-Pandemie hat für einen deutlichen Anstieg der Cyberattacken gesorgt: Allein im Jahr 2020 fanden täglich mehrere Hundert Millionen Angriffe statt. Um dieser Welle von Angriffen Herr zu werden, setzen viele Unternehmen immer häufiger auf einen Zero-Trust-Ansatz. Fünf Punkte, die es bei der Implementierung von Zero Trust zu beachten gilt, hat Adaptiva, Anbieter von Endpunkt-Management- und Sicherheitslösungen, zusammengestellt.