Festplatten

Festplatten unter Linux in den Ruhezustand versetzen

Klassische Festplatten verbrauchen deutlich mehr Strom als SSDs und verursachen zusätzlich Laufgeräusche. Vor allem für selten genutzte HDDs, etwa bei Backups, lohnt sich daher der Standby-Modus: Er spart Energie und schont die Mechanik. Wie sich Festplatten unter Linux per Kommandozeile in den Ruhemodus versetzen lassen, zeigen wir in unserem Praxistipp.

Überwachungsspezialist

Toshiba hat mit dem Modell "S300 Pro Surveillance" eine neue Festplatte für den Einsatz in großen Videoüberwachungsanlagen angekündigt. Mit einer Kapazität von bis zu 10 TByte und einer doppelten Puffergröße von 512 MiB statt bisher 256 MiB soll die HDD in Umgebungen punkten, in denen fortschrittliche Videoanalyse sowie Gesichtserkennung und -bearbeitung gefragt sind.

Dauerläufer

Toshiba Electronics Europe hat die neue Festplattenserie MG10-D angekündigt. Diese nutzt ein luftgefülltes Design und CMR-Technologie (Conventional Magnetic Recording) und unterstützt sowohl SAS- als auch SATA-Schnittstellen.

Durchblick im Festplatten-Dschungel

Äußerlich und im grundlegenden Aufbau mögen sich die verschiedenen Festplattenmodelle gleichen, doch im Detail gibt es deutliche Unterschiede bei den technischen Eigenschaften. Das liegt daran, dass HDDs für ganz spezifische Einsatzbereiche konzipiert werden – eine Festplatte, die sich optimal für alle Anwendungsszenarien eignet, gibt es schlicht nicht. Toshiba erklärt in einer Auflistung die wichtigsten Unterschiede.

MTTF, UER, MAMR – Das steckt hinter HDD-Spezifikationen

Festplatten liefern hohe Speicherkapazitäten zu geringen Kosten, doch die verschiedenen HDD-Modelle unterscheiden sich zum Teil erheblich. Was steckt eigentlich hinter Angaben wie MTTF und AFR? Was sagt die Unrecoverable Error Rate aus? Und was ist der Unterschied zwischen SMR- und MAMR-Laufwerken? Wir bieten einen Überblick über die wichtigsten Spezifikationen und wie sie zusammenhängen, um Nutzer bei der Auswahl von Festplattenmodellen zu unterstützen, die optimal zu ihren konkreten Anwendungsfällen passen.