Clientmanagement

Stabile Endgeräte, zufriedene Nutzer

ManageEngine hat seine Unified-Endpoint-Management- und Security-Plattform "Endpoint Central" um neue Funktionen für das digitale Mitarbeitererlebnis ergänzt. Die Neuerungen umfassen Echtzeiteinblicke in Systemleistung, automatisierte Diagnose- und Fehlerbehebungs-Workflows sowie Benchmarking-Tools für Endgeräte und Anwendungen. Unternehmen sollen damit Support-Anfragen reduzieren und Ausfallzeiten verhindern können.

Hybrides UEM: Das Beste aus beiden Welten perfekt kombiniert

In Zeiten wachsender IT-Heterogenität stehen Unternehmen vor einer zentralen Herausforderung: der konsistenten Verwaltung aller Endgeräte – vom klassischen Desktop über mobile Devices bis hin zu Servern. Dabei müssen Sicherheitsanforderungen, Compliance-Vorgaben und Ressourcenengpässe gleichermaßen berücksichtigt werden. Unified Endpoint Management (UEM) verspricht Abhilfe – insbesondere in hybrider Ausprägung.

Abgesicherte Zugänge

Aagon hat eine neue Version seiner IT-Management-Software ACMP vorgestellt. Release 6.7 führt die Multifaktor-Authentifizierung ein, die besonders für Unternehmen relevant ist, die unter die NIS-2-Richtlinie fallen. Das System nutzt dabei ein zeitbasiertes Einmalpasswort-Verfahren und ist kompatibel mit gängigen Authentifizierungs-Apps.

Im Test: DBLAN IT-Operator

Dem IT-Support geht sehr viel Zeit verloren, wenn er notwendige Informationen mühselig zusammensuchen oder von einem Tool zum Nächsten wechseln muss, da die Arbeitsschritte dort zu erledigen sind. Das geht klüger – wie ein Blick auf das Tool IT-Operator beweist, das Echtzeitinformation zu Hard- und Software liefert, Fernzugriffe ermöglicht und Werkzeuge für das Active Directory an Bord hat.

Apple-Geräte im Unternehmen richtig verwalten

Immer mehr Mitarbeiter, die privat Macs, iPads & Co. nutzen, wollen auch im beruflichen Umfeld nicht auf deren Nutzungsfreundlichkeit verzichten. Doch was bedeutet das für die IT-Abteilung? Der Fachartikel zeigt auf, warum ein solides Gerätemanagement immer wichtiger wird und wie IT-Administratoren die Verwaltung von Apple-Devices reibungslos in bestehende Prozesse integrieren.

Windows In-Place Upgrade - Updates aus einem Guss

Mit Windows 10 hat Microsoft eine neue Update-Strategie ausgerufen. Es sieht so aus, dass es nicht mehr alle drei bis fünf Jahre ein neues Betriebssystem gibt, sondern kontinuierlich neue Funktionen in Windows eingebaut werden – unter kontinuierlich versteht Microsoft zweimal im Jahr. Diese In-Place Upgrade genannte Installation ersetzt die bestehende Windows-10-Version und bringt für den Admin jede Menge Arbeit mit sich.