5G

1&1 im Visier: Telefónica denkt über Zukauf nach

Nachdem der langjährige Deutschlandchef von Telefónica, Markus Haas, recht überraschend abgelöst wird, brodelt die Gerüchteküche über die Neuausrichtung des spanischen Telekommunikationskonzerns auf dem deutschen Mobilfunkmarkt. Dabei steht besonders das Verhältnis zu 1&1 im Mittelpunkt, das 2023 recht abrupt endete. Womöglich erwägt Telefónica nun sogar eine Übernahme des Mitbewerbers.

MACsec trifft TSN: Sicherheitsarchitektur für Echtzeitnetze

Im Rahmen des Projekts RealSec5G haben das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme und die aconnic AG einen neuen IP-Core entwickelt, der sicherheitskritische Anforderungen in modernen Kommunikationsnetzen gezielt aufgreift. Die Neuentwicklung kombiniert erstmals die Funktionalitäten von TSN (Time-Sensitive Networking) mit dem MACsec-Verschlüsselungsstandard – zwei bislang getrennt behandelte Aspekte.

Digitaler Wasserfluss

Die Wasserversorgung in Deutschland steht vor neuen technischen Möglichkeiten durch die Partnerschaft zwischen Siemens und O2 Telefónica. Mit speziellen 5G-Netzen sollen weit verteilte Wasserinfrastrukturen effizient und sicher zentral überwacht werden. Für die zahlreichen Wasserversorger und -entsorger bedeute diese Technologie eine erhebliche Vereinfachung bei der Vernetzung ihrer Anlagen über große Distanzen.

Vorschau Juli 2024: Industrievernetzung

Bei der Vernetzung industrieller Anlagen mit der klassischen IT warten zahlreiche Sicherheitsprobleme auf den IT-Verantwortlichen. Das Purdue-Modell bildet diese Herausforderungen in fünf Ebenen ab und hilft dergestalt, Risiken zu minimieren und Schwachstellen gezielt anzugehen. Wir zeigen im Juli-Heft das Purdue-Modell im Detail, stellen passende Werkzeuge für die Umsetzung vor und erklären, welche Rolle Zero Trust dabei spielt.

5G-Netz in der Cloud

Der Telekommunikationsanbieter O2 Telefónica nimmt den 5G Cloud Core in Betrieb, ein neues 5G-Kernnetz für die mobile Datennutzung, das vollständig in der Cloud realisiert wird. Das Unternehmen nutzt hierfür Technologien des europäischen Netzausrüsters Nokia sowie Amazon Web Services.