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Speichermedien

In unserer Grundlagen-Rubrik erklären wir wichtige Aufgaben und Technologien aus dem Arbeitsalltag eines Netzwerk- und Systemadministrators. Hier erfahren Sie anhand prägnanter Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen des jeweiligen Themenfeldes Hintergründe und Zusammenhänge in kompakter, praxisnaher Form.

Digitale Daten erfordern physikalischen Raum – auch wenn der Platzbedarf hier weitaus geringer ist als bei Akten aus Papier. Das klassische Speichermedium zur Ablage von elektronischen Daten ist sowohl im Consumer-Bereich als auch in der Unternehmens-IT die Festplatte. Hier werden auf einer magnetisierbaren Oberfläche Informationen geschrieben und gelesen. Moderne Festplatten bestehen aus mehreren Scheiben (Platter), die von einem beziehungsweise mehreren Magnetköpfen abgetastet werden. Außerdem verrichten im Speicher-Bereich weiterhin Bandlaufwerke ihren Dienst, im Regelfall jedoch nur noch zu Backup- und Archivierungszwecken. Immer stärker im Kommen sind Solid State Disks, die auf Flash-Speicher basieren und rasante Durchsatzraten bieten, jedoch deutlich teurer sind als ihre magnetischen Counterparts. Optische Speichermedien spielen im Unternehmenseinsatz so gut wie keine Rolle.

Remote-Zugriff per Server-Manager

Wer sich in die wichtigsten lokalen Funktionen des Server-Managers unter Windows Server 2008 R2 eingearbeitet hat, ist meist auch auf die Remote-Funktionen gespannt. Beim Versuch, auf einen anderen Server zuzugreifen, kommt es jedoch nicht selten zu der Fehlermeldung, dass der Zugriff nicht möglich wäre. Wenn die Details der Meldung verraten, dass es entweder ein Problem mit der PowerShell oder dem WinRm-Client gibt, sollten Sie zunächst überprüfen, ob Sie die zum Fernzugriff nötigen Freigaben korrekt gesetzt haben.

Leise Dampf ablassen

Sie könnten manchmal schreien vor Wut? Kein Problem. Wenn Sie das nächste Mal extrem sauer auf die mangelnde Investitionsbereitschaft des Chefs sind oder die Anwender zu viele Support Tickets produzieren, müssen Sie sich ab sofort nicht mehr zurückzuhalten. Die aus Japan kommenden 'Schrei-Vase' wandelt Ihr lautes Brüllen in ein zartes Flüstern. Halten Sie das Gimmick einfach vor den Mund und ab geht die Post. Nachdem Sie Ihrer Frustration auf diese Weise Luft gemacht haben, kehrt danach garantiert Erleichterung ein.

Sicherer Netzwerkzugriff mit 802.1x

Um ein Netzwerk optimal abzusichern, sollten Benutzer beim Zugriff schon möglichst frühzeitig überprüft werden. Im Zusammenspiel mit einem WLAN-Controller oder RADIUS-Server erlaubt der Standard IEEE 802.1x eine sogenannte portbasierte Authentisierung. In diesem Fachartikel erklären wir die Begrifflichkeiten und diskutieren, warum 802.1x in Kombination mit dem EAP-Protokoll für die Zugangskontrolle und als erweiterte Sicherheitsfunktion in Wireless LANs sinnvoll ist.