Aktuelle Beiträge

Hochverfügbarkeit

Die Verfügbarkeit der IT-Systeme und -Komponenten bildet die Grundlage für den reibungslosen Ablauf unternehmensinterner Geschäftsprozesse. Das Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) definiert Hochverfügbarkeit als Verfügbarkeit der IT-Ressourcen im Falle eines Ausfalls von Systemkomponenten. Ein System gilt demnach als hochverfügbar, wenn eine Anwendung auch im Fehlerfall weiterhin verfügbar ist und ohne unmittelbaren menschlichen Eingriff weiter genutzt werden kann. In der Konsequenz heißt dies, dass der Anwender keine oder nur eine kurze Unterbrechung wahrnimmt. Hochverfügbarkeit bezeichnet die Fähigkeit eines Systems, bei Ausfall einer seiner Komponenten uneingeschränkten Betrieb zu gewährleisten.

Erster Fernlehrgang zum Social Media Manager gestartet

Ab sofort bietet die Fernschule ILS den ersten Fernlehrgang zum 'Social Media Manager' an. Die Teilnehmer sollen innerhalb von zwölf Monaten fundiertes Fachwissen sowie praktische Erfahrungswerte erwerben, um zielgruppengerechte Social-Media-Maßnahmen für Unternehmen oder Non-Profit-Organisationen zu konzipieren und umzusetzen.

Office-Schnittstelle für ODF-Dateien

Mittlerweile finde das Open Document Format eine immer größere Verbreitung. Auch weil freie Softwareprogramme, unter anderem das bekannte OpenOffice, auf diesen offenen Standard setzen. Um dieses Format, das übrigens auch Präsentationen und Tabellen enthalten kann, in die Office-Anwendungen von Microsoft zu integrieren, bietet sich das kostenfreie 'Sun ODF Plugin' an.

Mehr Automatisierung für Client-Management mit DX-Union

MATERNA hat seine DX-Union Management Suite, eine Lösung für das Client- und Server-Management, um eine Workflow-Engine erweitert. Die neue Komponente 'DX-Union Workflow-Manager' arbeitet wie eine grafisch orientierte Prozess-Software und organisiert die verschiedenen Abläufe, die zur Bereitstellung von Ressourcen notwendig sind.

Hochverfügbarkeit für virtuelle Storage-Infrastrukturen

Storage-Virtualisierungssoftware macht den Einsatz von Standardhardware als zentralen Shared Storage für virtuelle Maschinen und die Virtual Desktop Infrastructure (VDI) möglich.  Herkömmliche Windows-Server mit SAS- oder SATA-Platten können damit ausfallsicher ausgelegt und daneben sogar als Hochverfügbarkeitslösung für Shared File Cluster für CIFS- und NFS-Hosts genutzt werden. In unserem Online-Beitrag zeigen wir Ihnen die hierfür nötigen Grundlagen auf.