Aktuelle Beiträge

Seite 2 - Windows-DNA verständlich: Die Registry

Die Schlüssel im Detail
Im Schlüssel HKEY_LOCAL_ MACHINE speichert Windows Hardwareinformationen über den lokalen Rechner ab. Dazu zählen Informationen über den Typ des Hauptprozessors, den Speicherausbau, das Bussystem und die eingesetzten Gerätetreiber. Dieser Schlüssel besitzt unter Windows fünf weitere Unterschlüssel: SAM, Security, Software, System und Hardware.

Bausteine zur Endpunkt-Sicherheit

Die Wahrung der Endpunkt-Sicherheit gestaltet sich heute wesentlich schwieriger und komplexer als noch vor zehn Jahren. So ist nicht nur die Häufigkeit von Angriffen gestiegen, auch sind die Attacken immer besser getarnt und komplexer denn je zuvor. Die Abwehr der Bedrohungen sollte daher idealerweise auf mehreren Ebenen erfolgen. Lesen Sie in diesem Beitrag, welche Mechanismen zum Endpunkt-Schutz Sie sich auf jeden Fall zu Nutze machen sollten und warum ein Schild gegen Malware allein nicht mehr ausreicht.

Generalüberholung für das Windows-Update

Die Update-Funktion von Windows ist, gerade in Verbindung mit den Möglichkeiten zur Systemwiederherstellung, leider recht anfällig. Um hier für mehr Sicherheit zu sorgen, können Sie das kostenfreie Tool 'pcwUpdateRepair' einsetzen. Die Software vereinfacht die notwendigen Schritte zu Behebung von Update-Problemen oder Systemrettungen beziehungsweise automatisiert deren Ablauf.

Telnet unter Windows 7 wiederbeleben

Erstaunlicherweise ist unter Windows 7 das gute alte Telnet im Auslieferungszustand nicht aktiviert. So hat sich schon so mancher IT-Verantwortliche über die fehlgeschlagenen Verbindungsversuche gewundert. Meist tritt dabei die Fehlermeldung 'Der Befehl telnet ist entweder falsch geschrieben oder konnte nicht gefunden werden' auf. Mit einem einfachen Eingriff in die Systemeinstellungen können Sie das ändern.

Seite 2 - High-End-Grafikarbeitsplätze auf virtuellen Desktops

Die virtuelle Maschine greift nun direkt auf die Hardware zu und wird nicht mehr an der XenCenter-Konsole angezeigt. Dies kann den Administrator unter Umständen in die Irre führen, da es zunächst so aussieht, als würde die virtuelle Maschine hängen und auch Tastatureingaben keine Wirkung zeigen. Tatsächlich ist aber die Maschine bereits voll gestartet. Der Administrator muss Remote Desktop oder VNC verwenden, um Zugang zur virtuellen Maschine zu erhalten.

High-End-Grafikarbeitsplätze auf virtuellen Desktops

Die Desktopvirtualisierung schreitet stetig voran und immer mehr Unternehmen entdecken das Potenzial dieser Technologie. Citrix bietet Kunden mit der Technologie "Multi GPU Pass-Through" die Möglichkeit, High-End-Grafikarbeitsplätze mit XenServer 5.6 zu virtualisieren. Mitarbeiter erhalten dann über XenDesktop Zugang zu diesen speziellen Arbeitsplätzen, die sich zum Beispiel für CAD/CAM-Anwendungen eignen. Dieser Fachartikel beschreibt den Einsatz und Nutzen dieser neuen Entwicklung.