Fachartikel

Im Test: SecuLution

Sich um die Sicherheit eines Netzwerks zu kümmern, ist mittlerweile mühsamer, als es stabil am Laufen zu halten. Die meisten Administratoren setzen dabei auf Standardtechnologien wie Virensignaturen. Im Test von SecuLution haben wir herausgefunden, dass sich der Aufwand mit einem einfachen Mittel wie Whitelisting um ein Vielfaches verringern lässt.

Mit der PowerShell Raum- und Gerätepostfächer in Exchange 2013 einrichten (3)

Ressourcenpostfächer vereinfachen das Buchen von Ressourcen in einer Organisation deutlich. Mit Exchange 2007 wurden die Postfachtypen Raum- und Gerätepostfach als Ressourcenpostfächer eingeführt. Diese stehen Ihnen auch unter Exchange 2013 zur Verfügung. Dieser Workshop zeigt, wie Sie den Umgang mit diesen Postfächern effizienter gestalten und welche Neuerungen Exchange 2013 in diesem Bereich mitbringt. Viele Einstellungen lassen sich nur noch über die PowerShell verwalten. Im dritten Teil geht es um Buchungsoptionen und wie Anwender freie Räume schneller finden.

Seite 2 - Mit der PowerShell Raum- und Gerätepostfächer in Exchange 2013 einrichten (2)

Standardmäßig ist der Parameter "AllBookInPolicy" aktiv, wodurch alle Mitarbeiter die Ressource direkt buchen dürfen. Setzen Sie hier den Wert auf "$false" kommt der Parameter "AllRequestInPolicy" zum Tragen. Hierdurch dürfen Mitarbeiter lediglich eine Anfrage stellen und erhalten standardmäßig die Information, dass die Anfrage zur Genehmigung weitergeleitet wurde. Deaktivieren Sie beide Einstellungen, kommen die Einstellungen "BookInPolicy" und "RequestInPolicy" zum Einsatz.

Mit der PowerShell Raum- und Gerätepostfächer in Exchange 2013 einrichten (2)

Ressourcenpostfächer vereinfachen das Buchen von Ressourcen in einer Organisation deutlich. Mit Exchange 2007 wurden die Postfachtypen Raum- und Gerätepostfach als Ressourcenpostfächer eingeführt. Diese stehen Ihnen auch unter Exchange 2013 zur Verfügung. Dieser Workshop zeigt, wie Sie den Umgang mit diesen Postfächern effizienter gestalten und welche Neuerungen Exchange 2013 in diesem Bereich mitbringt. Viele Einstellungen lassen sich nur noch über die PowerShell verwalten. Im zweiten Teil beschäftigen wir uns ausführlich mit automatischen Buchungen.

Hochverfügbarkeit im Rechenzentrum

Moderne All-Flash-Arrays spielen in unternehmenskritischen Umgebungen nicht nur ihre Stärken in Sachen Performance aus. Sie leisten auf verschiedener Ebene einen entscheidenden Beitrag zur Hochverfügbarkeit. Dies beginnt auf unterster Speicherebene innerhalb jeder einzelnen Flash-Zelle. Hinzu kommen der objektbasierte RAID- und NVRAM-Schutz. Auf höchster Ebene trägt – je nach Entfernung – synchrone oder asynchrone Spiegelung an einen entfernten RZ-Standort zu einem maximalen Schutz der Daten bei. Dieser Beitrag erklärt die technischen Grundlagen.

Mit der PowerShell Raum- und Gerätepostfächer in Exchange 2013 einrichten (1)

Ressourcenpostfächer vereinfachen das Buchen von Ressourcen in einer Organisation deutlich. Mit Exchange 2007 wurden die Postfachtypen Raum- und Gerätepostfach als Ressourcenpostfächer eingeführt. Diese stehen Ihnen auch unter Exchange 2013 zur Verfügung. Dieser Workshop zeigt, wie Sie den Umgang mit diesen Postfächern effizienter gestalten und welche Neuerungen Exchange 2013 in diesem Bereich mitbringt. Viele Einstellungen lassen sich nur noch über die PowerShell verwalten. In Teil 1 der Workshopserie erkläen wir die zugrundeliegenden Funktionen und zeigen, mit welchen Kommandos Sie Ressourcen-Postfächer anzeigen und anlegen.

Gefahrenquelle Windows Script Host

Cyberkriminelle verschicken Ransomware-Infektionen oft als JavaScript-Anlagen – versteckt in ZIP-Dateien. Aktiviert der Nutzer dann eine entsprechende Datei, verwendet Windows den Microsoft Windows Script Host (WScript.exe) zur Ausführung des Programms. Der Anwendung sind standardmäßig eine ganze Reihe von Dateitypen zugeordnet, etwa JS, JSE, VBE, VBS, WSF und WSH. Am häufigsten kommen Java- und Visual-Basic-Skripte vor. Unser Fachartikel zeigt, dass IT-Administratoren bei jedem dieser Dateitypen genau evaluieren sollten, ob sie ihn wirklich benötigen.

Im Test: Privacy-freundliche E-Mail-Anbieter

Gerade für kleinere Firmen lohnt es sich nicht, einen eigenen Mailserver lokal zu betreiben. Auch benötigen die Mitarbeiter immer flexiblere Zugriffsmöglichkeiten auf ihre E-Mails, Termine oder gemeinsame Dateien, etwa von unterwegs. Schnell drängen sich da die Angebote großer Mailprovider auf. Unternehmen, die großen Wert auf Vertraulichkeit und Sicherheit legen, sollten jedoch besser zu Privacy-freundlichen Anbietern greifen. IT-Administrator hat die drei Provider Kolab Now, mailbox.org und Mailfence unter die Lupe genommen.