Fachartikel

Datensicherung, Wiederherstellung und Livemigration mit Hyper-V 2012 R2 (2)

Mit der Virtualisierung ist jede Art von Server praktisch nur noch eine virtuelle Festplatte. Mit ihr sichert der Administrator alle relevanten Daten des Rechners und kann sie gleichzeitig zum einfachen Verschieben eines Servers auf einen anderen Host nutzen. Doch in beiden Fällen muss der IT-Verantwortliche die speziellen Eigenschaften virtueller Systeme kennen und seine Herangehensweise anpassen. Dieser Workshop zeigt daher zunächst die Sicherung von virtuellen Maschinen unter Hyper-V und beschäftigt sich in diesem zweiten Teil vor allem damit, wie Sie mit der kostenlosen Backup-Software von Veeam virtuelle Server sichern.

Netzwerke mit VLANs segmentieren - Logisch getunnelt

Die Virtualisierung von Netzwerken steht für sehr unterschiedliche Ansätze auf Software- und Hardware-Ebene, um Netzwerkressourcen unabhängig von der physischen Schicht in logische Einheiten aufzuteilen oder zusammenzufassen. In der Regel geht es dabei auch um die Umsetzung von Sicherheitskonzepten. Wir zeigen, was technisch hinter VLANs steckt.

RZ-Ausbau: Vertikal oder horizontal skalieren?

Jahr für Jahr steigen die Leistungsanforderungen an die Rechenzentren. Es gibt zwei Wege, diese zu erfüllen: Die IT-Abteilung kann das System vertikal skalieren, das heißt hochskalieren, indem sie vorhandene Server aufrüstet. Oder sie kann es horizontal skalieren, indem sie neue Server hinzufügt. Beide Ansätze haben Vor- und Nachteile und es kann sogar sinnvoll sein, beides zu tun – jedoch zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Wie IT-Verantwortliche Schritt für Schritt zu einer Entscheidung finden, schildert unser Artikel.

Im Test: Protonet Maya

Werkzeuge wie Google Drive oder WhatsApp sind für die Kommunikation im Team nur bedingt geeignet. Denn all diesen Tools ist gemeinsam, dass sie für sensible Unternehmensdaten nicht vertrauenswürdig sind – liegen die Informationen doch irgendwo in der Cloud. Wie sich dieses Problem im Rahmen einer rudimentären Private-Cloud-Installation lösen lässt, haben wir mit Protonet Maya getestet.

Mehr Netzwerksicherheit durch Passive DNS

In den vergangenen Jahren haben die Angriffe auf DNS-Infrastrukturen stark zugenommen: DDoS-Angriffe gegen autoritative Nameserver, Nutzung von Nameservern als Verstärker von DDoS-Attacken, kompromittierte Registrar-Accounts, um Delegierungseinträge zu modifizieren, Cache-Poisoning-Angriffe und Missbrauch von Nameservern durch Malware. Es wurden jedoch auch leistungsfähige neue Gegenmaßnahmen entwickelt. Dazu zählt etwa Passive DNS, das bei optimaler Nutzung die DNS-Sicherheit deutlich erhöht. In unserem Fachartikel erfahren Sie mehr.

Hyper-V in Windows Server 2012 R2 (2)

Virtualisierung ist zu einer Schlüsseltechnologie der IT-Abteilungen geworden. Da überrascht es kaum, dass Microsoft mit Windows Server 2012 R2 in Sachen Hyper-V technologisch eine Schippe draufpackt und eine ganze Reihe neuer Features integriert. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, wie Sie in Windows Server 2012 R2 Hyper-V installieren und einrichten. Wir gehen auch auf die neuen Möglichkeiten wie Generation 2-VMs und den erweiterten Sitzungsmodus ein. Im zweiten Teil des Workshops beschäftigen wir uns unter anderem mit der Verwaltung von virtuellen Festplatten und erklären, wie Sie IP-Adressen und Daten von virtuellen Servern auslesen.

Seite 2 - Integration von Mac-Systemen in Windows-Umgebungen

Verschärft wird die Situation durch die Tatsache, dass Apple etwa im Jahresrhythmus eine neue Ausgabe von OS X vorstellt. Jede Ausgabe weist kleine Unterschiede in der Unterstützung für SMB auf. Vor allem in Windows-Umgebungen, in denen Mac-Systeme mit unterschiedlichen Betriebssystem-Versionen im Einsatz sind, etwa OS X 10.11 (El Capitan), OS X 10.10. (Yosemite) und OS X 10.8. (Mountain Lion), kann das zu einer deutlich höheren Belastung der Helpdesk- und Support-Abteilung führen.