Fachartikel

Seite 3 - Zentrale Datensicherung mit dem Data Protection Manager

Unter Windows Server 2008 R2 und 2012 verbinden Sie über den iSCSI-Initiator virtuelle iSCSI-Festplatten von anderen Servern mit Windows Server 2012, aber auch iSCSI-Ziele anderer NAS-Systeme. Dazu suchen Sie nach "iSCSI" im Suchfeld des Startmenüs. Beim ersten Aufruf dieser Software müssen Sie den Start des entsprechenden Diensts zunächst bestätigen. Anschließend können Sie den Dienst über mehrere Registerkarten konfigurieren.

Zentrale Datensicherung mit dem Data Protection Manager

Mit dem Data Protection Manager 2012 liefert Microsoft seit 2012 die neueste Generation seines Backup-Werkzeugs. Die Software unterstützt unter anderem Windows-Clients sowie Windows Server 2008 (R2) und 2012. Die Verwaltungskonsole von DPM 2012 lässt sich wiederum auf Windows Vista, 7 und Windows 8 installieren. Wir zeigen Ihnen in unserem exklusiven Online-Artikel, wie Sie DPM 2012 einrichten und Server sowie Clients zur Sicherung anbinden. Dabei gehen wir unter anderem auch darauf ein, wie Sie virtuelle iSCSI-Ziele verwenden und wie Sie beim Sichern in die Cloud auf Microsoft Azure zurückgreifen.

Anwenderbericht: NoSQL-Datenbanken am Beispiel von MongoDB

Seit 1982 bietet der Weather Channel in den USA seinen Zuschauern 24 Stunden am Tag alle wichtigen Informationen zur Wetterlage. Zum Portfolio gehört natürlich auch eine eigene App. Damit diese die zwei Millionen Anfragen pro Minute verarbeiten kann, ist eine äußerst schnelle und flexible Datenbank notwendig. Weather.com setzt hier auf NoSQL. Dieser Beitrag zeigt, wie MongoDB die notwendige Flexibilität und Geschwindigkeit liefert, um die 40 Millionen Nutzer zu jeder Zeit mit relevanten Daten zu versorgen.

Sicherer Umgang mit privilegierten Benutzerkonten

Datenmissbrauch oder -diebstahl ist längst kein Einzelfall mehr und für Unternehmen in der Regel mit erheblichen Imageschäden oder finanziellen Verlusten verbunden. Dabei hat sich gezeigt, dass sowohl Cyber-Attacken als auch Insider-Angriffe häufig auf eine missbräuchliche Nutzung privilegierter Benutzerkonten zurückzuführen sind. Ohne eine strikte Vergabe und Kontrolle von IT-Berechtigungen sind Unternehmen hier potenziellen Angreifern schutzlos ausgeliefert.

SAML: Single Sign-On statt Login-Marathon

Viele Unternehmen nutzen ganz selbstverständlich Cloud-Lösungen. Doch mit der Verwendung von immer mehr cloudbasierten Diensten entstehen ganz neue Herausforderungen. Unter anderem verlangt jede Cloud-Anwendung von ihren Nutzern eine Authentifizierung, meist durch eine Nutzername-Passwort-Kombination. Das ist aber umständlich, frisst Zeit und stellt ein Sicherheitsrisiko dar. Eine Single Sign-On-Lösung auf Basis des SAML-Protokolls kann ohne großen Aufwand Abhilfe schaffen. Erfahren Sie in unserem Fachartikel, wie das geht.

Mobil und flexibel mit einer virtuellen Desktop-Infrastruktur

Die Arbeitswelt verändert sich rasant – und damit auch die Art der Endgeräte, mit denen Mitarbeiter die Applikationen und IT-Ressourcen im Unternehmen nutzen. Um hier Transparenz herzustellen, hohe Sicherheitsstandards einzuhalten und die Kosten zu senken, setzen immer mehr Unternehmen auf die Virtualisierung ihrer Client-Bestände. Welche Architekturvarianten es bei gibt und wie der Entscheidungsprozess aussehen sollte, erklärt dieser Beitrag.

Mobile Device Management um Echtzeitüberwachung erweitern

Vernetzung, Mobilität und Remote Access sind Schlagworte für die heutige Arbeitswelt. Während die einen diese Entwicklung unter dem Aspekt verbesserter Produktivität begrüßen, sehen gerade IT-Verantwortliche die damit verbundenen Sicherheitsprobleme. Um interne Informationen zu schützen, vertrauen Firmen vermehrt auf Mobile Device Management-Software. Diese erkennt Attacken jedoch meist erst, wenn sich die Bedrohung schon im Netz bemerkbar macht. Unser Fachbeitrag erklärt, wie Sie hier mittels einer Echtzeit-Überwachung Abhilfe schaffen.

Anwendungen mit AppLocker kontrollieren (1)

In Windows 7 können Anwender auch ohne Administratorrechte Programme installieren. Auch das direkte Starten von Anwendungen über ausführbare Dateien und USB-Sticks ist problemlos möglich – ein Einfallstor für unsichere Software oder verseuchte Anwendungen. AppLocker soll Administratoren daher eine Trennung sicherer von unsicheren Anwendungen ermöglichen. Ein weiterer Nutzen liegt im Sperren nicht lizenzierter Anwendungen. Die Funktion ist lokal verfügbar und lässt sich auch über Gruppenrichtlinien steuern. Wie das geht, lesen Sie in diesem Workshop.

Seite 2 - Windows Server Update Services installieren und verwalten (2)

Windows-Updates auf Core-Servern steuern
Um Windows-Updates zu steuern, verwenden Sie auf Core-Servern ebenfalls "Sconfig". Sie können die Einstellung und die Installation von Updates aber auch in der Eingabeaufforderung durchführen. Wechseln Sie dazu in der Eingabeaufforderung in den Ordner "C:\Windows\ System32". Die Einstellungen für Windows Update fragen Sie mit dem folgenden Befehl ab: