Fachartikel

Aktivierung von Windows 7 und Windows Server 2008 R2 (1)

Die Aktivierung, auch Microsoft-Produktaktivierung oder Windows-Produktaktivierung genannt, ist eine Technologie zum Schutz vor Softwarepiraterie, mit der überprüft wird, ob Microsoft-Softwareprogramme rechtmäßig lizenziert sind. Bei der Aktivierung wird kontrolliert, ob der Product Key echt ist und nicht auf mehreren Computern verwendet wird, als durch die Softwarelizenz zugelassen ist. Für die Aktivierung - besonders in großen Stückzahlen an den Clients - stehen automatisierte Verfahren zur Verfügung, deren Einsatz wir Ihnen in diesem Workshop zeigen. Im ersten Teil unserer Workshop-Serie gehen wir auf die Standardprozeduren bei der Aktivierung ein und erklären, wie Sie sich dabei ein Skript zu Nutze machen können. Außerdem behandeln wir die Aktivierung eines Core Server über die Kommandozeile.

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Sollten sich Probleme bei der Aktivierung einstellen, überprüfen Sie die Uhrzeit und die Zeitzone Ihres Servers. Sind die entsprechenden Einstellungen nicht korrekt, lässt sich Windows nicht aktivieren. Sie können das Programm zur Aktivierung auch über den Befehl slui starten, den sie im Suchfeld des Startmenüs eingeben.

Die fünf größten Herausforderungen beim Netzwerk-Monitoring

Die Aufgaben von Servern in Organisationen haben sich beträchtlich verändert – Nutzung, Anforderung und Komplexität sind in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Viele der herkömmlichen Tools und Techniken, die in der Vergangenheit noch ausreichten, genügen heute nicht mehr. Folglich stellt die Überwachung von Servern in heutigen anspruchsvollen Umgebungen IT-Verantwortliche vor besondere Aufgaben. Unser Fachartikel erläutert die wichtigsten Herausforderungen, mit denen sich IT-Administratoren auseinandersetzen müssen, um eine optimale Server-Leistung sicherzustellen.

Sicherheits-Vorteile einer konsolidierten Netzwerkinfrastruktur

Ein eigenes Netzwerk für fast jede IT-Aufgabe – viele Unternehmen sind von diesem Horrorszenario nicht weit entfernt. In einem derart heterogenen Netz muss auch der Kampf gegen Sicherheitsbedrohungen stets an mehreren Fronten ausgetragen werden. Die Konsolidierung der verschiedenen Netze bringt in Sachen Security gleich mehrere Vorteile. Im Beitrag auf unserer Webseite erklären wir, wie neben der reinen Malware-Abwehr gerade Aspekte wie Datenschutzrichtlinien, Archivierung und Datenintegrität von einem konsolidierten Netz profitieren.

Hardware-Anforderungen von Virtualisierungslösungen

Seit einigen Jahren liefern sich die Großen unter den CPU-Herstellern – AMD und Intel – eine Entwicklungsschlacht bei Virtualisierungsfunktionen. Die Prozessoren der beiden Hersteller erhalten neue Funktionen und Befehle, die Virtualisierung erst ermöglichen oder zum Teil dramatisch beschleunigen sollen. Der folgende Artikel soll eine Einführung in die von Intel und AMD aktuell entwickelten Prozessor-Technologien geben und konzeptionell erklären.

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Historisch kennt die x86-Familie seit dem 80386 vier Privilege-Level und eine virtuelle MMU. Von den vier Privilege Leveln werden heute nur zwei benötigt. Level 0 als sicherster Level, in dem das Betriebssystem läuft und Level 3 als nicht-privilegierter Level für die Anwenderprogramme. Die Umschaltung zwischen den beiden Ebenen geschieht ausschließlich im Betriebssystem.

Anwenderbericht: Dokumentation und Servicemanagement bei der QSC AG

Dokumentation und Servicemanagement gelten als unspektakuläre IT-Disziplinen. Nicht so beim Einsatz von Software aus der Open Source-Abteilung: Statt proprietärer Produkte von der Stange nutzt der Kölner Carrier QSC bei der Dokumentation seiner IT-Komponenten und der Bearbeitung von Support-Tickets freie Software. Lesen Sie in unserem Anwenderbericht, wie lange das Unternehmen mit der Implementierung des freien Systems beschäftigt war und wie der Einsatz der Configuration Management Database die Service-Qualität verbessert hat.