Fachartikel

Seite 2 - IAIT-Test: Pulse Policy Secure von PulseSecure

Host Checking
Die Host Checking-Funktion lässt sich nutzen, um sicher zu stellen, dass die Endbenutzersysteme bestimmte, zuvor festgelegte, Voraussetzungen erfüllen, bevor sie Zugriff auf das Unternehmensnetz erhalten. Dabei kann es sich beispielsweise um das Vorhandensein eines Antivirus-Programms mit aktuellen Virendefinitionen oder eine aktive Firewall handeln.

IAIT-Test: Pulse Policy Secure von PulseSecure

Mit Pulse Policy Secure bietet PulseSecure ein Network Access Control-Produkt an, das genau steuert, wer beziehungsweise was wann auf ein Netzwerk zugreifen kann. Gleichzeitig behält die Lösung das Netz im Blick und ermöglicht so eine unternehmensweite Visibility sowie das Auditing und Monitoring der Netzwerkkomponenten. Das Produkt konnte sich im Testlabor beweisen.

Sicherheit für Multi-Cloud-Umgebungen

Die richtige Kombination von Clouddiensten sorgt nicht nur für Flexibilität, sondern auch für Redundanz bei Fehlern oder Serverausfällen. Gleichzeitig darf die Einführung einer Multi-Cloud die Sicherheit nicht beeinträchtigen. Mit modernen Security-Lösungen lassen sich Anwendungen ohne geographische oder infrastrukturelle Einschränkungen sicher auf jedes Cloudmodell übertragen. Der Fachartikel erinnert daran, dass Unternehmen die Sicherheitsfunktionen der Provider sowie die Kontrollmöglichkeiten stets prüfen müssen.

Windows Server 2016 mit Windows Defender und ATA schützen (3)

Microsoft stand in Sachen Sicherheit in der Vergangenheit nicht immer im besten Licht. Der Konzern reagierte darauf unter anderem mit verbesserten Bordmitteln in Sachen Security. Dazu gehört einerseits Windows Defender, der Malwareschutz von Windows Server 2016. Weiter greift Microsoft Advanced Threat Analytics, das die Sicherheit im Netzwerk überwacht – insbesondere, wenn User mehr als ein Gerät nutzen. Für gewisse Lizenzmodelle ist auch dieses Werkzeug kostenlos. Wie Sie mit diesen Tools Server und Netzwerk schützen, zeigt dieser Beitrag. Im dritten Teil zeigen wir unter anderem, wie Sie die ATA-Infrastruktur aufbauen und das ATA-Gateway konfigurieren.

ERP-Bremsen auf der Spur

Störfälle im ERP-System haben direkten Einfluss auf den Geschäftsbetrieb. Doch entstehen Beeinträchtigungen in der Praxis nicht nur bei einem kompletten Stillstand der ERP-Systeme. Auch Performanceprobleme können sich sehr negativ auf die Produktivität der Mitarbeiter auswirken. Die IT ist also gefordert, zu jeder Zeit den reibungslosen Betrieb zu gewährleisten. Der Fachartikel beschreibt am Beispiel des weit verbreiteten Microsoft Dynamics AX 2012, welche Metriken bei ERP-Systemen für Betrieb und Optimierung wichtig sind.

Windows Server 2016 mit Windows Defender und ATA schützen (2)

Microsoft stand in Sachen Sicherheit in der Vergangenheit nicht immer im besten Licht. Der Konzern reagierte darauf unter anderem mit verbesserten Bordmitteln in Sachen Security. Dazu gehört einerseits Windows Defender, der Malwareschutz von Windows Server 2016. Weiter greift Microsoft Advanced Threat Analytics, das die Sicherheit im Netzwerk überwacht – insbesondere, wenn User mehr als ein Gerät nutzen. Für gewisse Lizenzmodelle ist auch dieses Werkzeug kostenlos. Wie Sie mit diesen Tools Server und Netzwerk schützen, zeigt dieser Beitrag. Im zweiten Teil gehen wir auf die Installation von Microsoft Advanced Threat Analytics ein und beschreiben, wie Sie mit Deep-Packet-Inspection und SIEM auf Angreifersuche gehen.

Raspberry Pi als Thin Client - Thin Client für 50 Euro

Der Raspberry Pi ist vor allem bei IT-Bastlern beliebt und kommt meist als winziger Standalone-Rechner zum Einsatz, etwa als Steuergerät. Weniger verbreitet ist die Nutzung als Thin Client, obwohl sich das Gerät schon aufgrund seiner schlanken Maße gut für diesen Einsatzzweck eignet. Wir zeigen, wie Sie aus einem Raspberry Pi mit PiServer in kurzer Zeit einen nahezu vollwertigen Thin Client machen.