Angreifer können sich in unsichere 2G-Verbindungen aufschalten und mitlauschen. Gleiches gilt für moderne Netze, die auf Verschlüsselung verzichten. Davor möchte Google besser schützen.
Die durchschnittliche Zeit von der Aufklärung bis zum Abschluss eines Angriffs in der Cloud beträgt nur noch zehn Minuten. Angriffe in der Cloud geschehen damit so schnell, dass lediglich Minuten die Grenze zwischen ihrer Entdeckung und potenziell schweren Schäden bestimmen.
Der mit dem Aufbau eines eigenen 5G-Mobilfunknetzes beschäftigte Provider 1&1 setzt künftig auf National Roaming mit Vodafone. Hierzu hat das Unternehmen aus Montabaur nun einen Vertrag mit dem Mobilfunkanbieter geschlossen.
Mit ownCloud Infinite Scale 3.0 veröffentlicht der gleichnamige Hersteller die dritte Version seiner Plattform für sichere Echtzeit-Collaboration. Das neue Release optimiert laut Anbieter das Spaces-Feature für moderne Teamarbeit, will noch mehr Sicherheit bieten und seine Verwaltung vereinfachen.
Um den Bedarf in hybriden Infrastrukturen zu decken, hat Checkmk die "Cloud Edition" seiner Monitoringplattform vorgestellt. Nutzer können damit sowohl On-Premises- als auch Public-Cloud-Umgebungen lückenlos und automatisiert überwachen.
Mobile Endgeräte sind treue Alltagsbegleiter stehen entsprechend immer stärker im Fokus von Cyberkriminellen. So ist die Gesamtzahl an entdeckten Schadprogrammen um 51 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.
Mit dem S700 präsentiert Cradlepoint einen multifunktionalen IoT-Router, der Unternehmen einen umfassenden Zero-Trust-Sicherheitsservice bietet. In Verbindung mit dem 2022 vorgestellten NetCloud Exchange Secure Connect bildet das neue Modell eine cloudverwaltete Netzwerkumgebung zum Schutz vor Angriffen auf IoT-Geräte.
Unternehmen in Deutschland mangelt es an grundlegenden Cybersicherheitsmaßnahmen. Obwohl bereits einfache Schritte das Sicherheitslevel erhöhen können, setzen nur 64,5 Prozent Passwort-Richtlinien ein, erstellen 58 Prozent Backups und nutzen 54 Prozent eine Multi-Faktor-Authentifizierung.
Nicht weniger als zwölf norwegische Ministerien wurden Opfer eines konzertierten Hackerangriffs. Dabei nutzten die Angreifer offenbar eine 0-Day-Schwachstelle im Mobile-Device-Management-System von Ivanti aus, das in den Ministerien zum Einsatz kommt.