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Telekom schließt Vorbereitungen für Cell Broadcast ab

Bund und Länder hatten die Einführung von Cell Broadcast nach dem Hochwasser in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz beschlossen. Die Technik ergänzt künftig die bereits bestehenden Warn-Apps NINA oder Katwarn. Cell Broadcast sendet eine Textnachricht an kompatible Mobiltelefone. Die Telekom hat ihre Vorbereitungen für den Testbetrieb nun abgeschlossen.

Threat Hunting und SOC-Aufbau auf dem Lehrplan

Das neue Online-Trainingsprogramm "Security Operations and Threat Hunting" von Kaspersky soll Unternehmen dabei helfen, ihr Security Operations Center zu optimieren oder sogar von Grund auf neu aufzustellen. Es helfe SOC- und Sicherheitsteams dabei, ihre Fähigkeiten bei der Suche nach Bedrohungen sowie der Erkennung und Untersuchung von Vorfällen zu optimieren.

Ausgeklügelter Spionageangriff auf Technologieunternehmen

Bitdefender hat eine Studie veröffentlicht, die eine Wirtschaftsspionage-Kampagne gegen ein US-amerikanisches Technologieunternehmen beschreibt. Der Angriff fand über mehrere Monate statt und konzentrierte sich auf die Exfiltration von Daten. Dabei wurde ein ausgedehntes Netzwerk von mehreren hundert IP-Adressen, die meisten davon aus China, verwendet. Im Rahmen der Studie kommen die Security-Forscher zu dem Schluss, dass diese Art von Angriffen wohl zunehmen wird und rät Unternehmen zu besonderer Vorsicht.

Kraftvoller Mini

Die Thomas-Krenn.AG hat seinem Low Energy Server (LES) plus ein Update verpasst: Ab sofort ist der Rechner mit der zehnten Generation von Intels Hauptprozessor und maximal 32 GByte RAM verfügbar. Der neue Prozessor soll für bis zu 15 Prozent mehr Rechenleistung sorgen und dennoch keinen erhöhten Kühlbedarf aufweisen – der Mini-Server ist weiterhin lüfterlos.

Billig-Malware im Trend

Cyberkriminalität durch sogenannte Plug-and-Play-Malware-Kits ist aktuell im Aufwind – Cyberattacken sind damit einfacher durchführbar als je zuvor. Denn mehr als drei Viertel der gelisteten Malware-Anzeigen und 91 Prozent der Exploits werden für weniger als 10 US-Dollar verkauft. Kompromittierte RDP-Anmeldeinformationen kosten im Schnitt gerade einmal 5 Dollar.