News

Bösewichten auf den Fersen

Palo Alto Networks erweitert mit der Version 3 von Cortex XDR seine Extended-Detection-and Response-Lösung auf Cloud- und identitätsbasierte Bedrohungen. Ziel ist es, Unternehmen ganzheitliche Analysen zur Verfügung zu stellen, die sie zum Schutz vor immer raffinierteren Cyberangriffen benötigen. Der Anbieter hat die Erkennung, Überwachung und Untersuchung auf Cloudumgebungen und die Erkennung von gefährlicher Benutzeraktivitäten und Insiderbedrohungen ausgedehnt. Durch die Analyse von Identitätsdaten profitieren IT-Verantwortliche von Sicherheitsanalysen über Endpunkte, Netzwerke, Clouds und Identitäten hinweg von einer unternehmensweiten Erkennung und Reaktion.

Reger Handel mit falschen Impfzertifikaten

Das digitale Covid-Impfzertifikat ist und wird zunehmend zu einer Art Türöffner für zahlreiche Aktivitäten. Dementsprechend begehrt sind die Nachweise auch bei Menschen, die sich nicht impfen lassen möchten. Check Point hat nun seine Nachforschung zu gefälschten Corona-Impfnachweisen ausgeweitet und einen deutlichen Anstieg an Telegram-Gruppen festgestellt, die solche Angebote bewerben. Die meisten stammen aus Europa.

Insider Threats: Die unterschätzte Gefahr von innen

Die meisten Unternehmen fokussieren sich im Kampf gegen Cyberkriminalität auf externe Angreifer. Doch auch in den eigenen Reihen lauert eine wachsende Bedrohung. 33 Prozent aller Sicherheitsvorfälle werden 2021 auf Insider Threats zurückgehen, prognostizieren die IT-Sicherheitsexperten von FireEye Mandiant. Was können Unternehmen tun, um sich zu schützen?

Virtuelle Datensicherheit

Zerto, Anbieter von Software für die Verwaltung und den Schutz von Clouddaten, gibt die Verfügbarkeit von Zerto 9 bekannt. Die aktuelle Version bietet neue und erweitertete Funktionen und beinhaltet verbesserte Möglichkeiten zur Bekämpfung von Ransomware. Neben überarbeiteten Features für Unveränderlichkeit von Archivdaten und Automatisierung verbessert das neue Release darüber hinaus die Verwaltung und den Schutz von Clouddaten.

Mehr Angriffe auf IIoT-Plattformen im Gesundheitswesen

Die Gesundheitsbranche wird seit der Corona-Pandemie zunehmend von digitalen Angriffen bedroht. Im Gesundheitssektor sind auch IIoT-Plattformen und somit Geräte wie etwa Magnetresonanztomographen (MRT) und Computertomographen (CT) betroffen. Ebenso angreifbar sind tragbare, medizinische Devices zur Fernüberwachung von Patienten, wie etwa Messgeräte für Blutzucker oder Blutdruck, sofern diese an die Büroinfrastruktur angebunden sind.