Cloud Computing

Mit Teamwork zur Kontrolle der Cloudkosten

Der Cloudbetrieb bleibt besonders in Zeiten generativer KI ein großer Kostenfaktor. Gleichzeitig wissen viele Unternehmen nicht, wie hoch ihre Cloudausgaben wirklich sind. Es braucht eine enge Zusammenarbeit zwischen Cloudsoftware-Ingenieuren und IT-Administratoren, um Kosten in der Wolke zu kontrollieren, Transparenz über Module und Verträge zu schaffen sowie die Clouddienste steuerbar zu machen. Wie der Fachartikel zeigt, sind individuelle Werkzeuge der Schlüssel, um diese Ressourcen effizient zu nutzen.

Netzwerke per Cloud administrieren

Ein cloudbasiertes Netzwerkmanagement und -monitoring kann dem IT-Team im verteilten Unternehmen die Arbeit erleichtern. Denn so ist es möglich, von zentraler Stelle aus und mit KI-Unterstützung die Verfügbarkeit und Performance aller Netzwerkgeräte zu kontrollieren – vom Data Center über Campus-LAN, WLAN und SD-WAN bis hin zu den Edge-Geräten in den Niederlassungen. Der Artikel erläutert, worauf ein IT-Team dabei achten sollte: von AI-Assistent bis Zero-Touch Deployment.

Mit Pentests zu sicheren Cloudumgebungen

Horizon3.ai, Anbieter von autonomen Cybersicherheitswerkzeugen, hat unter dem Namen "NodeZero Cloud Pentesting" eine neue Software vorgestellt. Sie soll Unternehmen dabei helfen, komplexe ausnutzbare Schwachstellen und versteckte Angriffspfade in ihren Cloudumgebungen zu identifizieren und zu beheben. Zielgruppe sind sowohl Unternehmen als auch öffentliche Verwaltungen, die mit der Neuvorstellung sowohl AWS- als auch Azure-Landschaften bewerten und sichern können.

Azure-Anwendungen zum Benutzer bringen (3)

Anwendungen in Azure zu betreiben, kann dabei helfen, eine Überlastung des eigenen Rechenzentrums zu vermeiden. Oft lautet der Ansatz dabei "Lift and Shift". Wer mehr aus der Migration in die Wolke herausholen will, sollte aber einen genaueren Blick in die jeweilige App-Architektur werfen. Im drittel und letzten Teil der Workshopserie geht es darum, wie Sie Datenquellen anbinden und Rollenzuweisungen und Mitgliedschaft prüfen.

Azure-Anwendungen zum Benutzer bringen (2)

Anwendungen in Azure zu betreiben, kann dabei helfen, eine Überlastung des eigenen Rechenzentrums zu vermeiden. Oft lautet der Ansatz dabei "Lift and Shift". Wer mehr aus der Migration in die Wolke herausholen will, sollte aber einen genaueren Blick in die jeweilige App-Architektur werfen. Der zweite Teil der Serie beschreibt, wie Sie beim Migrieren von Anwendungen Conditional Access profitieren und was es mit der Microsoft Authentication Library auf sich hat.

Azure-Anwendungen zum Benutzer bringen (1)

Anwendungen in Azure zu betreiben, kann dabei helfen, eine Überlastung des eigenen Rechenzentrums zu vermeiden. Oft lautet der Ansatz dabei "Lift and Shift", also das simple Verschieben einer Applikation in die Cloud. Wer mehr aus der Migration in die Wolke herausholen will, sollte aber einen genaueren Blick in die jeweilige App-Architektur werfen. Der erste Teil der Workshopserie schildert, wie Sie die zu veröffentlichende Anwendung genau unter die Lupe nehmen.

Microsoft Azure Virtual Desktop (3)

Microsofts Azure Virtual Desktopstellt virtualisierte Desktops und Anwendungen als Clouddienst bereit. Auf Basis der Terminaldienste können Anwender so mit jedem Gerät auf ihre gewohnte Arbeitsumgebung zugreifen. Dabei reicht ein Windows-Image für mehrere parallele Anwendersitzungen. Im dritten und letzten Workshop-Teil zeigen wir, wie Sie VMs im Pool managen und wie das Tool WVDAdmin die Verwaltung vereinfachen kann.