Azure

Azure-Anwendungen zum Benutzer bringen (3)

Anwendungen in Azure zu betreiben, kann dabei helfen, eine Überlastung des eigenen Rechenzentrums zu vermeiden. Oft lautet der Ansatz dabei "Lift and Shift". Wer mehr aus der Migration in die Wolke herausholen will, sollte aber einen genaueren Blick in die jeweilige App-Architektur werfen. Im drittel und letzten Teil der Workshopserie geht es darum, wie Sie Datenquellen anbinden und Rollenzuweisungen und Mitgliedschaft prüfen.

Azure-Anwendungen zum Benutzer bringen (2)

Anwendungen in Azure zu betreiben, kann dabei helfen, eine Überlastung des eigenen Rechenzentrums zu vermeiden. Oft lautet der Ansatz dabei "Lift and Shift". Wer mehr aus der Migration in die Wolke herausholen will, sollte aber einen genaueren Blick in die jeweilige App-Architektur werfen. Der zweite Teil der Serie beschreibt, wie Sie beim Migrieren von Anwendungen Conditional Access profitieren und was es mit der Microsoft Authentication Library auf sich hat.

Azure-Anwendungen zum Benutzer bringen (1)

Anwendungen in Azure zu betreiben, kann dabei helfen, eine Überlastung des eigenen Rechenzentrums zu vermeiden. Oft lautet der Ansatz dabei "Lift and Shift", also das simple Verschieben einer Applikation in die Cloud. Wer mehr aus der Migration in die Wolke herausholen will, sollte aber einen genaueren Blick in die jeweilige App-Architektur werfen. Der erste Teil der Workshopserie schildert, wie Sie die zu veröffentlichende Anwendung genau unter die Lupe nehmen.

Microsoft Azure Virtual Desktop (3)

Microsofts Azure Virtual Desktopstellt virtualisierte Desktops und Anwendungen als Clouddienst bereit. Auf Basis der Terminaldienste können Anwender so mit jedem Gerät auf ihre gewohnte Arbeitsumgebung zugreifen. Dabei reicht ein Windows-Image für mehrere parallele Anwendersitzungen. Im dritten und letzten Workshop-Teil zeigen wir, wie Sie VMs im Pool managen und wie das Tool WVDAdmin die Verwaltung vereinfachen kann.

Microsoft Azure Virtual Desktop (2)

Microsofts Azure Virtual Desktopstellt virtualisierte Desktops und Anwendungen als Clouddienst bereit. Auf Basis der Terminaldienste können Anwender so mit jedem Gerät auf ihre gewohnte Arbeitsumgebung zugreifen. Dabei reicht ein Windows-Image für mehrere parallele Anwendersitzungen. Im zweiten Workshop-Teil registrieren wir den Dienst und erstellen den Host-Pool. Auch zeigen wir, wie Sie separate Speicherorte für Metadaten und VMs einrichten.

Microsoft Azure Virtual Desktop (1)

Microsofts Azure Virtual Desktopstellt virtualisierte Desktops und Anwendungen als Clouddienst bereit. Auf Basis der Terminaldienste können Anwender so mit jedem Gerät auf ihre gewohnte Arbeitsumgebung zugreifen. Dabei reicht ein Windows-Image für mehrere parallele Anwendersitzungen. Im ersten Teil der Workshop-Serie schauen wir uns die Voraussetzungen für den AVD-Betrieb an und betrachten dessen Integration ins Azure-Portal.

Röntgenblick in die Microsoft-Cloud mit Graph X-Ray

Microsoft Graph dient als einheitlicher Endpunkt für zahlreiche Clouddienste, darunter EntraID und Exchange Online. Ein besonders interessantes Werkzeug in diesem Kontext ist Graph X-Ray, eine Browsererweiterung, die speziell dafür entwickelt wurde, Entwicklern und Administratoren einen tieferen Einblick in die Interaktionen mit Graph zu geben. Die folgenden Abschnitte geben einen kurzen Überblick zu den technischen Aspekten von Graph X-Ray sowie seiner Installation und Nutzung.

Sicherheit in Microsoft Azure (3)

Hybride Szenarien lassen sich je nach eingesetzter Technologie in der Cloud relativ schnell aufbauen. Dies ist etwa für Testszenarien interessant. Planen Sie aber, Teile Ihrer lokalen Infrastruktur dauerhaft auszulagern, sollten Sie die Sicherheit nicht aus den Augen verlieren. In der Cloud warten hier ganz neue Security-Aspekte – und das gleich auf verschiedenen Ebenen. Im letzten Teil des Workshops geht es unter anderem darum, wie Sie mit Microsoft Defender for Cloud für Sicherheit sorgen und warum Sie den Zugriff auf virtuelle Server einschränken sollten.

Sicherheit in Microsoft Azure (2)

Hybride Szenarien lassen sich je nach eingesetzter Technologie in der Cloud relativ schnell aufbauen. Dies ist etwa für Testszenarien interessant. Planen Sie aber, Teile Ihrer lokalen Infrastruktur dauerhaft auszulagern, sollten Sie die Sicherheit nicht aus den Augen verlieren. In der Cloud warten hier ganz neue Security-Aspekte – und das gleich auf verschiedenen Ebenen. Im zweiten Workshop-Teil schildern wir, wie Sie auf der Kommandozeile für den Security-Feinschliff sorgen und wie Sie den Azure-Login absichern.

Sicherheit in Microsoft Azure (1)

Hybride Szenarien lassen sich je nach eingesetzter Technologie in der Cloud relativ schnell aufbauen. Dies ist etwa für Testszenarien interessant. Planen Sie aber, Teile Ihrer lokalen Infrastruktur dauerhaft auszulagern, sollten Sie die Sicherheit nicht aus den Augen verlieren. In der Cloud warten hier ganz neue Security-Aspekte – und das gleich auf verschiedenen Ebenen. Im ersten Teil des Workshops gehen wir darauf ein, welche Rolle lokale Konten für die Cloudadministration spiele und wie Sie Ressourcenhierarchien und Vererbungen im Blick behalten.