Sicherheit

Datensicherheit proaktiv gestalten

Die fortschreitende Digitalisierung bringt einen Anstieg an Cyberangriffen mit sich. Das Ziel solcher Attacken sind in den meisten Fällen Unternehmensdaten. Unser Fachartikel im Web untersucht deshalb die gängigen Verteidigungsansätze. Schließlich begründet er ausführlich, warum ein umfassender Schutz vor Cyberangriffen nur durch eine proaktive Strategie für die IT- und Datensicherheit möglich ist, und erläutert, wie sich diese gestalten lässt.

IT-Sicherheit: Vieles im Unklaren

Wie steht es um die IT-Sicherheit in Deutschland? Die kurze Antwort lautet: schlecht. Die Corona-Pandemie und der Ukraine-Krieg beeinflussen die Stimmung. Ein ausführliches Lagebild enthält das neue Magazin "Cybersicherheit in Zahlen" von G DATA CyberDefense und Statista. Die darin enthaltene Arbeitnehmerumfrage zeigt die größten Problemfelder der Digitalisierung in Deutschland auf: Fachkräftemangel, Angst vor Cyberattacken und fehlendes Wissen, was im IT-Notfall zu tun ist.

Datensicherheit proaktiv gestalten

Die fortschreitende Digitalisierung bringt einen Anstieg an Cyberangriffen mit sich. Das Ziel solcher Attacken sind in den meisten Fällen Unternehmensdaten. Gestalten Organisationen die IT- und Datensicherheit allerdings proaktiv, betreiben also ein präventives Sicherheitsmanagement, lassen sich Angriffe abwehren und Daten erfolgreich schützen. Der Artikel erklärt, welche Rolle dabei sowohl Analysen und Risikobewertung als auch Planung und Einsatz von Ressourcen sowie das Know-how von Fachkräften spielen.

Threat Hunting und SOC-Aufbau auf dem Lehrplan

Das neue Online-Trainingsprogramm "Security Operations and Threat Hunting" von Kaspersky soll Unternehmen dabei helfen, ihr Security Operations Center zu optimieren oder sogar von Grund auf neu aufzustellen. Es helfe SOC- und Sicherheitsteams dabei, ihre Fähigkeiten bei der Suche nach Bedrohungen sowie der Erkennung und Untersuchung von Vorfällen zu optimieren.

Ausgeklügelter Spionageangriff auf Technologieunternehmen

Bitdefender hat eine Studie veröffentlicht, die eine Wirtschaftsspionage-Kampagne gegen ein US-amerikanisches Technologieunternehmen beschreibt. Der Angriff fand über mehrere Monate statt und konzentrierte sich auf die Exfiltration von Daten. Dabei wurde ein ausgedehntes Netzwerk von mehreren hundert IP-Adressen, die meisten davon aus China, verwendet. Im Rahmen der Studie kommen die Security-Forscher zu dem Schluss, dass diese Art von Angriffen wohl zunehmen wird und rät Unternehmen zu besonderer Vorsicht.