Netzwerkinfrastruktur

Sicherheit für Multi-Cloud-Umgebungen

Die richtige Kombination von Clouddiensten sorgt nicht nur für Flexibilität, sondern auch für Redundanz bei Fehlern oder Serverausfällen. Gleichzeitig darf die Einführung einer Multi-Cloud die Sicherheit nicht beeinträchtigen. Mit modernen Security-Lösungen lassen sich Anwendungen ohne geographische oder infrastrukturelle Einschränkungen sicher auf jedes Cloudmodell übertragen. Der Fachartikel erinnert daran, dass Unternehmen die Sicherheitsfunktionen der Provider sowie die Kontrollmöglichkeiten stets prüfen müssen.

Direkter Draht

Die Telekom erweitert ihr EthernetConnect-Angebot um die Variante EthernetConnect 2.0. Damit können Geschäftskunden per Ethernet virtuelle Netze zwischen Unternehmensstandorten aufbauen. So lassen sich etwa eigene Netze für Produktionsmaschinen und die Office-IT firmenweit errichten und bei Bedarf anpassen.

CloudFront richtig nutzen

Unternehmen, die Anwendungen mit Hilfe von Amazon EC2 und Amazon Elastic Load Balancing implementieren, kämpfen mitunter mit Latenzproblemen, gerade wenn Nutzer aus verschiedenen Netzwerken in unterschiedlichen Ländern kommen. Ein Content Delivery Network wie Amazon CloudFront erscheint für viele dann nicht als die richtige Lösung, besonders wenn Daten sehr dynamisch und kurzlebig sind und sich nicht cachen lassen. Es gibt jedoch diverse Möglichkeiten, um die Performance zu verbessern?

Infrastructure-as-a-Service mit wenigen Mausklicks

Die Datenexplosion hört nicht auf, seit Jahren entstehen immer mehr Rechenzentren. Viele Firmen stoßen dabei an finanzielle Grenzen. Eine Alternative ist die Cloud, genauer: Infrastructure-as-a-Service. Der Anwenderbericht auf unserer Webseite zeigt, wie der Media Ventures GmbH der Wechsel zur Cloud im Handumdrehen gelungen ist. Das Unternehmen bietet unter anderem IT-Services an, die sie fortwährend ausbauen möchte. Dafür bedarf es nun keiner neuen RZ-Flächen mehr, sondern nur noch ein paar Mausklicks.

AP mit neuem 802.11ax-Standard

Mit dem Modell 'R730' stellt Ruckus Networks den laut eigenen Angaben branchenweit ersten IoT- und LTE-fähigen 802.11ax-Wireless-Access-Point vor. Der Neuzugang mit zwölf räumlichen Streams arbeitet mit der neuen Ruckus Ultra-High Density Technology Suite zusammen, um hochauflösende, latenzempfindliche Videos in Umgebungen mit extrem hoher Dichte wie Stadien, Bahnhöfen und Schulen übertragen zu können.

Automatisierung mit der PowerShell

Administratoren wenden einen großen Teil ihrer Arbeit für stets wiederkehrende Anwendungsfälle auf. Durch die Automatisierung von Aufgaben und eine Delegation von Tätigkeiten lässt sich viel Zeit sparen. Der Workshop schildert Herausforderungen und Erfahrungen beim Umgang mit der PowerShell und erklärt anhand eines Beispiels, wie Administratoren vom Cmdlet über das Skript zu einer Vorgangsautomation gelangen. Dabei gehen wir auch auf eine mögliche Sicherheitsarchitektur für die PowerShell in automatisierten IT-Prozessen ein.

USV mit Cloud-Überwachung

Mit den neuen SmartConnect-Modellen stellt Schneider Electric eine Produktlinie intelligenter USV-Systeme mit Cloud-Monitoring-Funktion für die Absicherung von Servern, Storage- und Netzwerksystemen innerhalb verteilter IT-Umgebungen vor. Die Line-Interactive-USVs mit sinusförmigem Ausgang sind im 19-Zoll-Rackmount-Format oder als Tower verfügbar und decken einen Leistungsbereich von 750 bis 3000 VA ab.

Betriebssicherheit im Rechenzentrum prüfen und bewerten

Performanz und Zuverlässigkeit der IT-Infrastruktur wird für Unternehmen im Rahmen der digitalen Transformation zu Herausforderung und Erfolgsfaktor zugleich. Doch wie lässt sich die physische Ausfallsicherheit eines Rechenzentrums ermitteln und bewerten? Im Fachartikel erläutern wir, wie Unternehmen den Reifegrad ihrer digitalen Schaltzentrale ermitteln und welche Maßstäbe etwa TÜV Rheinland bei der Zertifizierung "Betriebssicheres Rechenzentrum" anlegt.