Netzwerkinfrastruktur

Drei Tipps für eine proaktive IT

Die IT wird immer komplexer und wichtiger für den Unternehmenserfolg. Sinkende Verfügbarkeit und Ausfälle kosten laut Schätzungen jährlich bis zu 4000 US-Dollar pro Mitarbeiter und beeinträchtigen Produktivität und Anwenderzufriedenheit. Herkömmliche IT-Abteilungen, die immer nur auf Probleme reagieren, stoßen an ihre Grenzen. Ein Wechsel vom reaktiven zum proaktiven IT-Betriebsmodell kann hier helfen.

Modbus-Daten in PRTG abbilden

Im Rahmen der zunehmenden Verzahnung von IT und OT kann es sehr hilfreich sein, OT-Geräte und Controller über das Modbus-Protokoll zu monitoren. Dabei handelt es sich um ein Protokoll, das zur Netzwerkkommunikation von Informationen zwischen Industriegeräten verwendet wird und auf einer Client/Server-Architektur basiert. Wer als zentrales Monitoringsystem PRTG Network Monitor im Einsatz hat, kann solche Daten nun recht einfach abbilden.

Moderne Vernetzung industrieller Prozesse

Die vernetzte Industrie ist für Deutschland wie Europa entscheidend für die künftige Wettbewerbsfähigkeit. Intelligente Sensoren, Aktoren und Steuerungen erfassen und analysieren Produktionsdaten in Echtzeit, um daraus Effizienzsteigerungen und neue Geschäftsmöglichkeiten zu generieren. Dafür wird die industrielle Produktion mit zahlreichen digitalen Technologien wie IoT, KI, Big Data und der Cloud verknüpft. Für IT-Verantwortliche birgt dies eine Reihe neuer Herausforderungen hinsichtlich der Security, Interoperabilität und des Bedarfs an Fachkräften.

Im Test: Profitap ProfiShark

Alle digitalen Geschäftsprozesse sind von einem funktionierenden Netzwerk abhängig. Im Fehlerfall geht es darum, möglichst effizient und effektiv die Ursachen des Fehlers zu identifizieren. Dies sollte an der vermuteten Quelle geschehen, doch dazu bedarf es oft eines portablen Netzanalysators. Die Geräte der ProfiShark-Reihe von Profitap passen in eine Hosentasche und bieten doch überzeugende Mitschnitte und Analysen des Datenverkehrs.

IoT-Funkverkehr

HPE führt neue Wi-Fi 7 Access Points ein, die eine um bis zu 30 Prozent gesteigerte Kapazität für drahtlosen Datenverkehr im Vergleich zu Konkurrenzprodukten aufweisen sollen. Diese Geräte nutzen eine patentierte Ultra-Triband-Technologie, die das 5-GHz- und 6-GHz-Band effektiv ausnutzt und Bandkonflikte automatisch minimiert.

Zehn Beschützer

Check Point bringt mit den Force-Gateways gleich zehn neue Firewalls an den Start. Alle Geräte basieren auf der Plattform Check Point Infinity, die cloudbasierte Sicherheitsintelligenz, ein automatisches Bedrohungsabwehrsystem und über 50 integrierte KI-Engines vereint.