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Admin-Forum für Profis

Sie werden es kennen - selbst altgedienten Admins gehen die Fragen nie aus und jeden Tag tun sich neue Problemstellungen auf, die bisher so nicht auf dem Radar aufgetaucht sind. Guter Rat ist also stets gefragt. Viele Tipps und Tricks sowie ganz konkrete Hilfe bei akuten technischen Hürden erhalten Sie auf 'administrator.de'. Über 80.000 registrierte Benutzer tauschen dort in mehr als 100 Kategorien ihre Erfahrungen aus und leisten Hilfestellung. Ein ausführliches Bewertungssystem und eine schnelle Suche ermöglichen das Herausfiltern der besten Inhalte.

Eigene E-Mail-Domänen in Office 365 einrichten und betreiben (1)

Unternehmen, die auf Office 365 setzen, erhalten eine kostenlose Domäne. Diese Domäne ist zwar uneingeschränkt nutzbar, trotzdem ist es professioneller, die eigene E-Maildomäne in Office 365 einzubinden. Diese lässt sich dann auch mit Lync und SharePoint Online nutzen. Bei der Anbindung müssen Sie aber einiges beachten, etwa DNS-Einstellungen, Mailserver-Settings und Anpassungen beim Provider. Dazu kommt, dass Sie die Domäne korrekt in Office 365 einbinden müssen, damit sie alle Funktionen erfüllt. Betreiben Sie noch lokale Exchange-Server mit der gleichen Domäne, sind auch hier Anpassungen vorzunehmen. Unser exklusiver Online-Workshop zeigt die Fallstricke und wie Sie diese umgehen. In Teil 1 widmen wir uns zunächst den Voraussetzungen und den ersten Schritten.

Download der Woche: XBoot

Wenn Sie mal eben ein Linux-System starten wollen, das nicht fest auf dem Rechner installiert ist, sollten Sie ein vorbereitetes Boot-Medium zur Hand haben. Mit dem kostenfreien 'XBoot' ist es ein Leichtes, einen Multi-Boot-Datenträger in Form eines USB-Sticks, einer CD oder einer DVD zu erstellen. Das Werkzeug mach es dem Nutzer sehr einfach, sind doch lediglich die ISO-Abbilder eines Betriebssystems per Drag & Drop in das entsprechende Programmfenster des Tools zu ziehen.

Störenden Cursor ausblenden

Nutzer, die am Rechner primär mit Texten oder Formularen arbeiten, sind nicht selten vom Maus-Cursor genervt, taucht dieser doch gerne an der gerade ungünstigsten Stelle auf und verdeckt den Text. Abhilfe schaffen Sie hier mit dem kostenfreien und sehr schlanken Tool 'AutoHideMouseCursor'. Je nach Konfiguration schaltet sich der Cursor damit etwa nach einer vorgegebenen Zeitspanne aus.

Java-Update ohne Nebeneffekte

Für den reibungslosen Betrieb vieler Systeme ist eine aktuelle Java-Version immer noch wichtig. Wenn Sie das entsprechende Update ziehen wollen, wird dann regelmäßig der Versuch unternommen, die für den Installationsprozess nicht erforderliche Ask-Toolbar auf den Rechner zu spielen. Wollen Sie dies verhindern, geht das zwar per Mausklick, dieser ist aber bei jedem Update erneut aktiv durchzuführen. Mit einem kleinen Trick schaffen Sie sich diesen Zwang endgültig vom Hals.

Mit Windows Clients auf Linux Server zugreifen

Der Remote-Desktop-Zugriff zwischen Windows und Linux verbraucht normalerweise eine ganze Menge Bandbreite, Zeit und Nerven. Wäre es nicht schön, wenn Windows-Benutzer genauso einfach grafisch auf Linux-Systeme zugreifen könnten wie auf andere Windows-Maschinen, und zwar am besten noch mit ein und derselben Anwendung. Mit Xrdp, das dieser Artikel näher vorstellt, rückt dieses Ziel in erreichbare Nähe.

Zugriffsrechte bei Cygwin korrekt setzen

Cygwin ist als Unix-Konsole für Windows recht beliebt, versagt aber schon mal beim Versuch, die Zugriffsrechte auf Dateien oder Verzeichnisse anzupassen. Es handelt sich dabei um einen Bug, der vor allem unter Windows 8/8.1 Pro auftritt. Besonders dreist ist die Situation, wenn das Unternehmen einen PEM-Sicherheitsschlüssel zum SSH-Zugriff auf seine Server nutzen will und dies ohne Anpassen der Zugriffsrechte nicht funktioniert. Erfreulicherweise lässt sich dieses Problem recht einfach umschiffen.

Windows-Zugriff von Linux-Rechnern

Idealerweise sollten Rechner im selben Netzwerk aufeinander zugreifen können. Dies gestaltet sich schon unter Windows in manchen Fällen schwierig. Wenn dann noch ein heterogenes Netz mit Linux-Systemen vorhanden ist, gestaltet sich das Ganze noch komplexer, denn grundsätzlich sucht der Nutzer unter Linux vergeblich nach Freigabe-Einstellungen. Eine effiziente Verbindung der Rechner untereinander lässt sich aber mit einem kleinen Kniff regeln.