Server-Client

Best Practices: Sicherer Fernzugriff auf den Server

Fernzugriffslösungen für Rechenzentren bieten ein hohes Maß an Flexibilität und Skalierbarkeit und erleichtern die Arbeit von Netzwerkadministratoren durch effiziente Nutzung der vorhandenen Netzwerkinfrastruktur, wodurch die Überwachung und Wartung am Rack unnötig wird. Die Leistungsfähigkeit moderner KVM-over-IP-Systeme ist bei Weitem nicht darauf beschränkt, angeschlossene Server per Mausklick zu steuern. Vielmehr geben sie servicebewussten IT-Administratoren die Möglichkeit, über eine einzige Konsole einen sicheren Zugriff auf alle an den KVM-Switch angeschlossenen Geräte von jedem beliebigen Standort aus zu tätigen. Dabei gibt es eine Reihe von Best Practices, die man bei der Auswahl einer Fernzugriffslösung beachten sollte.

IP-basierter Fernzugriff auf Rechner auf BIOS-Ebene

Auf der Systems 2008 in München zeigt Famatech erstmalig seine Remote Control-Software "Radmin" in der neuen Version 3.3 – deren Einsatz vorläufig jedoch noch Intel-Partnern vorbehalten bleibt. Radmin 3.3 kann IP-basiert einen entfernt stehenden Computer über das lokale Netzwerk oder über das Internet einschalten und soll den Zugriff auf den Rechner bereits vor dem Start eines Betriebssystems ermöglichen.

Registry von alten Verzeichnisfreigaben säubern

Nicht jeder Admin macht sich bei Arbeiten auf dem Fileserver die Mühe, bei gelöschten Verzeichnissen vorher auch eine eventuelle Freigabe des Ordners zu deaktivieren. Nun versucht aber Windows weiterhin, eine Verzeichnisfreigabe zu erstellen und vermerkt den Misserfolg jedes Mal im Fehlerprotokoll. Dies können Sie durch eine Säuberung der Registry verhindern.