Server-Client

Autovervollständigen-Liste unter Outlook verwalten

Die Autovervollständigen-Liste erfreut sich in Outlook großer Beliebtheit und wurde bis Outlook 2007 in der NK2-Datei abgelegt. Diese hat immer den Namen des Profils, wodurch das Kopieren zwischen Profilen und PCs einfach möglich war. Nachteilig war, dass jeder Client seine eigene Liste hatte. Seit Outlook 2010 hat sich das Verfahren etwas verändert. Unser Tipp zeigt, was es nun zu beachten gilt.

RPort als Open Source verfügbar

CloudRadar hat seine quelloffene Fernwartungssoftware "RPort" zum Download bereitgestellt. Mit dem kostenlosen Tool können Administratoren ihre Windows- und Linux-Geräte – Desktops und Server – sowie beliebige IoT-Geräte von einer zentralen Konsole aus verwalten. RPort verspricht eine sichere Fernwartung für Systeme hinter Firewalls und ohne feste IP-Adresse.

So gelingt der Cloud-Exit

Es gibt viele Gründe, warum Unternehmen Daten oder Applikationen aus einer Public Cloud zu einem anderen Provider oder in die eigene Infrastruktur umziehen. Das können Fragen der Sicherheit oder Kosten sein – oder der Wunsch, unabhängig von einem bestimmten externen Dienstleister zu sein. Wichtig ist, diesen Weg zurück gut zu planen, sodass Applikationen trotz des Umzugs störungsfrei weiterarbeiten können. Wie der Fachartikel zeigt, kann eine softwaredefinierte Architektur diese und weitere Migrationsaufgaben massiv vereinfachen.

Hybrid Cloud sicher und fehlerfrei implementieren

Hohe Zuverlässigkeit und Flexibilität für Software-Entwicklung

Eingriffe in die produktive Umgebung und die allgemeinen Geschäftsprozesse sind immer mit Risiken verbunden. Trotzdem müssen Organisationen ihre Prozesse weiterentwickeln und optimieren. Hier kann eine Hybrid-Cloud-Strategie helfen: So läuft die gesamte produktive Software, die für den Geschäftsbetrieb wichtig ist, auf der Private Cloud im eigenen Rechenzentrum.

Hybrid Cloud sicher und fehlerfrei implementieren

Die Hybrid Cloud stellt einen beliebten Mittelweg zwischen reinen Cloud- und On-Premises-Lösungen dar, da sie Vorteile aus beiden Welten vereint. IT-Administratoren sollten bei der Implementation solcher Hybridumgebungen auf einige Punkte achten. Dazu gehören etwa feingliedriges Berechtigungs- beziehungsweise Identity Management, eine hohe Zuverlässigkeit der Cloud- sowie internen Infrastrukturen und nicht zuletzt Compliance zu firmeninternen und gesetzlichen Richtlinien. Eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung sorgt darüber hinaus für die bestmögliche Sicherheit der Daten.

Lüfterlos, leise, leicht

Bleujour, Hersteller von Design-Computern und Zubehör, hat einen lüfterlosen Mini-PC auf den Markt gebracht. Der kompakte Rechner sei durch das lüfterlose Kühlsystem und die Verwendung von SSDs sehr leise und somit gut für Open-Space-Arbeitsplätze geeignet. Die verbauten Intel-Komponenten sollen für mehr Skalierbarkeit und Modularität sorgen.