Server-Client

Bootfähiger USB-Stick mit vielen ISO-Dateien

Immer häufiger kommen für das Installieren des Betriebssystems bootfähige USB-Sticks zum Einsatz. Die meisten Tools können nur eine einzige ISO-Datei auf dem USB-Laufwerk entpacken. Mit der kostenfreien Software "Ventoy" für Windows und Linux können Sie mehrere Installationsdateien auf den USB-Stick kopieren und im Bootmenü das gewünschte Image auswählen.

Augen für alles

Thomas-Krenn bringt im Zuge seiner Technologiepartnerschaft mit Milestone, einem Anbieter von Video-Aufzeichnungs- und Verwaltungssoftware, vier Server für "Milestone XProtect" auf den Markt. Bei diesen Netzwerk-Videorekordern (NVR) handelt es sich um zwei lüfterlose Minisysteme, einen Microserver sowie einen Rackserver mit zwei Höheneinheiten.

Exchange-2016-Benutzerpostfächer verwalten (1)

Das Kerngeschäft von Exchange ist die Zustellung und der Versand von E-Mails über die Benutzerpostfächer. Bei deren Verwaltung stößt der Admin selten auf große Herausforderungen, doch zu wissen, was über den reinen E-Mail-Versand mit Postfächern möglich ist, kann die Arbeit der Anwender im Unternehmen an vielen Stellen erleichtern. Im ersten Teil sehen wir uns an, wie Sie mithilfe von EAC und EMS Postfächer anlegen, verschieben, deaktivieren und löschen.

Move Mouse

Um besser zu kontrollieren, wann Windows in den Ruhezustand wechselt, bietet sich das Tool "Move Mouse" an. Dieses bewegt die Maus automatisch und verhindert somit den Wechsel in den Schlafmodus. Darüber hinaus kann das Werkzeug Befehle und PowerShell-Skripte automatisiert ausführen.

Im Test: Micro Focus Open Enterprise Server 2018

Der Open Enterprise Server von Micro Focus verspricht Unternehmen eine umfassende, vielseitige IT-Schaltzentrale inklusive Verzeichnisdienst und Cloudspeicher. IT-Administrator fühlt der Sammlung von Netzwerkdiensten auf den Zahn. Besonders die Storage-Optionen und die leichte Verwaltbarkeit der Serverdienste haben wir uns näher angesehen.

Green IT durch ressourcenschonende Software

Blockchain, Cloud Computing oder Streaming sind nur einige Beispiele für IT-Trends, die eine hohe Prozessorleistung erfordern und den Stromverbrauch im Data Center in die Höhe treiben. Allein in und um Frankfurt, der Hochburg deutscher Rechenzentren, verbraucht die IT über 20 Prozent der Gesamtenergie. Neue Hardware wie sparsame Prozessoren oder eine nachhaltige Klimatechnik sollen helfen, den Stromkonsum im RZ zu senken. Wie der Fachbeitrag zeigt, ist aber nicht zuletzt eine ressourcenschonende Softwarearchitektur wichtig, um Data Center energieeffizienter zu machen.