Mehrere Schwachstellen in dnsmasq entdeckt
Sicherheitsforscher haben sieben Schwachstellen in dnsmasq gefunden, einem beliebten Open-Source-DNS/DHCP-Server. Die sogenannten DNSpooq-Schwachstellen ermöglichen DNS Cache Poisoning sowie Remote-Code-Ausführung durch einen Pufferüberlauf. Betroffen seien mehr als 40 Unternehmen – neben Google auch Cisco und Redhat.