Storage

Der Datenbankadministrator und seine neue Rolle

Big Data, künstliche Intelligenz und DevOps verändern die Herausforderungen für Datenbankadministratoren und dank Data-Base-as-a-Service aus der Cloud arbeiten diese ganz anders als noch vor Jahren. In der Cloud sind keine Datenbankverwalter gefragt, vielmehr muss der Datenbankadministrator Projekte anstoßen und umsetzen und dafür auf ein viel breiteres Wissen zugreifen. Um was sich Datenbankadministratoren jetzt kümmern sollten, um mit dieser Entwicklung Schritt zu halten und den eigenen Wert zu steigern, beschreiben wir in diesem Artikel.

Replikation mit Storage Replica (1)

Eine der wichtigsten neuen Funktionen in Windows Server 2016 ist die Speicherreplikation, auch als Storage Replica bezeichnet. Mit ihr lassen sich ganze Festplatten blockbasiert zwischen Servern replizieren, auch zwischen verschiedenen Rechenzentren sowie der Cloud und einem Rechenzentrum. Wir erklären, welcher Gedanke hinter Storage Replica steckt und wie Admins diese Technik am besten anwenden. Im ersten Teil der Workshopserie schildern wir mögliche Szenarien für Storage Replica und erklären, wie Sie mit GPT-Partitionen und ReFS arbeiten.

Im Test: Synology DiskStation Manager 6.2

Wenn es um NAS-Systeme für kleinere Umgebungen geht, fällt unweigerlich der Name des taiwanesischen Herstellers Synology. Etwas mehr als 500 Mitarbeitern gelingt es, deutlich größeren Wettbewerbern zunehmend Marktanteile abzuluchsen. Wesentlichen Anteil an diesem Erfolg hat das Linux-basierte Betriebssystem DiskStation Manager, kurz DSM. IT-Administrator hat sich die Software im Test genauer angeschaut, um hinter das Erfolgsgeheimnis zu kommen.

Seite 2 - Grundlagen und Chancen von Software-defined Storage

Verfügbarkeit mit SDS sicherstellen
Jedes Unternehmen ist rund um die Uhr auf zuverlässige und stets verfügbare IT-Systeme angewiesen. Und jedes Speichersystem bietet auf bestimmte Weise eine Form von Redundanz. Es gibt viele Architekturen und Konfigurationen, die ein jeweils anderes Maß der Sicherung für verschiedene Situationen bereitstellen. Redundante Hardware und redundante Daten (via RAID, Spiegelung oder anderen Technologien) sind der gängige Weg.

Grundlagen und Chancen von Software-defined Storage

Storage ist nicht gerade sexy, aber das Herz der IT. Große Teile der Budgets wandern deshalb in mehr Kapazität. Egal ob hyperkonvergierte Architekturen, smarte All-Flash-Arrays, NVMe-Speicher oder die Cloud – mit der Entscheidung für Technologien oder einen Anbieter sind Unternehmen in der Regel für Jahre gebunden. Anders stell sich dies in einer Software-definierten Infrastruktur dar. Wie der Fachbeitrag zeigt, haben sie sich gerade im Speicherumfeld bewährt, um Rechenzentren agiler, reaktionsschneller und nicht zuletzt zukunftssicherer zu machen.

Download der Woche: MegaSync

Die Synchronisierung von Dateien über die Cloud ist mittlerweile Standard. Als Alternative zu den bekannten Platzhirschen kann ein Blick auf den File-Hoster MEGA aus Neuseeland nicht schaden. Nachdem Sie das kostenlose Tool "MegaSync" heruntergeladen haben, erhalten Sie ähnlich wie bei Dropbox einen Ordner auf der Festplatte für den Upload in beziehungsweise Download aus der Cloud. 15 GByte Speicher steht Ihnen sofort zur Verfügung, durch Teilnahme an einem Bonusprogramm sind bis zu 50 GByte möglich.