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Datei-Lakai: Selbstgehostete Alternativen zu Dropbox

Viele Unternehmen möchten moderne Dateidienste im Stil von Dropbox oder der Google Cloud für den sicheren Informationsaustausch nutzen. Das Vertrauen in die Datenintegrität der in den USA gesicherten Daten hält sich allerdings meist in Grenzen – wenn nicht ohnehin Datenschutzrichtlinien die Lagerung von Dokumenten außerhalb des Landes verbieten. Hier sind selbstgehostete Optionen zu Dropbox gefragt. Wir geben einen Überblick.

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WebDAV allein untauglich

Das universelle Protokoll für Dateisharing via Internet ist WebDAV. Es basiert auf HTTP und natürlich HTTPS als Transportschicht. Prinzipiell genügt bereits ein simpler Apache- oder NGINX-Webserver mit den passenden Dav- und Dav-Lock-Modulen, um diesen Dienst bereitzustellen. Alle gängigen Clientbetriebssysteme unterstützen DAVFS, um Netzwerklaufwerke einzubinden.

Direkter Draht: Direct-Access-Nachfolger Always On VPN

Die VPN-Lösung von Microsoft für Unternehmen heißt bisher Direct Access und hält im Grunde auch, was sie verspricht: Es lassen sich sichere Verbindungen in Unternehmensnetze aufbauen und einfache Policies umsetzen. Always On VPN heißt der De-facto-Nachfolger für Windows Server 2016 und Windows 10. Dieser Artikel zeigt Unterschiede und Gemeinsamkeiten auf und führt durch die Einrichtung des VPN-Servers.

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Anschließend erstellen Sie auf Basis der Vorlage für RAS- und IAS-Server eine neue für den VPN-Server. Vergeben Sie einen sinnvollen Namen wie "VPN Server Authentifikation" und konfigurieren Sie unter "Erweiterungen" die Anwendungsrichtlinie auf "IP-Sicherheits-IKE", entfernen unter "Anforderungsverarbeitung" den Haken bei "Exportieren von privatem Schlüssel zulassen" und fügen unter "Kryptografie" den "Microsoft Platform Crypto Provider" hinzu.

Windows Virtual Desktop beim Traditionsjuwelier

Windows Virtual Desktop ist gerade einmal ein halbes Jahr live, trotzdem ist die Lösung bereits produktiv im Einsatz beim Traditionsjuwelier Ehinger Schwarz. Mit Unterstützung durch ein Beratungshaus hat das Unternehmen seine komplette IT-Struktur "cloudifiziert". Der Anwenderbericht zeigt, wie Microsoft Azure dabei die nötigen Ressourcen mit einer hohen Verfügbarkeit bereitstellt, während Windows Virtual Desktop das Herzstück des neuen Nutzererlebnisses bildet.

Sicher ins Home Office ohne VPN

Bei der Anbindung von Home-Office-Arbeitsplätzen sind Virtuelle Private Netze für viele Unternehmen das Mittel der Wahl. Doch was tun, wenn die dafür benötigte Netzwerkinfrastruktur nicht vorhanden ist? Remote-Access-Plattformen wie die von TeamViewer bieten sich hier als einfach und schnell zu implementierende Alternative an – mit umfassender Funktionalität, auch im Sicherheitsbereich.

Seite 2 - Anwendungsbereitstellung mit Turbo.net

Administration per Kommandozeile
Turbo.net ist für den Administrator in erster Linie eigentlich eine reine Kommandozeilen-Anwendung. Auch wenn es noch weitere GUI-Tools gibt, möchten wir an dieser Stelle zeigen, was auf der Kommandozeile alles möglich ist. Hierfür öffnen Sie einfach die Windows-Befehlszeile und starten Opera mit dem folgenden Kommando:

Anwendungsbereitstellung mit Turbo.net

Das Bereitstellen von Anwendungen spielt gerade jetzt zu Home-Office-Zeiten eine entscheidende Rolle. Neben der herkömmlichen Installation von Anwendungen haben sich hier auch Technologien zur Virtualisierung von Anwendungen wie App-V von Microsoft durchgesetzt. Andere Produkte wie VMware ThinApp oder AppStreaming von Citrix sind wieder vom Markt verschwunden. In diesem Artikel stellen wir mit Turbo.net eine derzeit noch wenig bekannte Software vor.