Dateimanagement

Linux-Tipp: Geänderte Files in Sekunden lokalisieren

Unveränderte Dateien sind selten ein Problem – doch bei unerwarteten Modifikationen lohnt sich ein genauer Blick. Mit einfachen find-Befehlen lassen sich unter Linux gezielt geänderte Dateien in Sekunden aufspüren, sei es für Sicherheitsprüfungen oder System-Troubleshooting. Sogar Cronjobs lassen sich so überwachen und verdächtige Änderungen schnell erkennen.

Explorer beim Start direkt im Download-Ordner öffnen

Viele professionelle Anwender sind mit der Ansicht "Schnellzugriff" oder "Dieser PC", die beim Öffnen des Datei-Explorers mit "Windows+E" erscheint, nicht wirklich zufrieden. Besonders für Admins liegen wichtige Tools, Installationsdateien oder Logs häufig im Download-Ordner. Eine direkte Umleitung dorthin ist über einen kleinen Trick möglich – ganz ohne Registry-Eingriff.

Dateikonvertierung im Web

Wenn Sie ein exotisches Dateiformat umwandeln möchten, muss hierfür nicht immer ein Tool auf dem Rechner vorhanden sein. Mittlerweile gelingt das online und in diesem Fall sogar über einen deutschen Dienst. Auf der Webseite von CloudConvert können Sie bedenkenlos Ihre Files durch den nach ISO 27001 zertifizierten Online-File-Converter in der Cloud laufen lassen.

Download der Woche: PeaZip

Selbst erfahrene Nutzer stolpern bisweilen über exotische Archivdateien, die sich mit Bordmitteln nicht entpacken lassen. In solchen Fällen können Sie das kostenfreie PeaZip nutzen. Die schlanke Software öffnet Formate wie 7ZIP, DEB oder PAQ, kümmert sich aber auch um gängige Dateien wie ZIP oder RAR. Zusätzlich lassen sich Archive mit dem Open-Source-Tool auch verschlüsseln oder reparieren.