Linux

Puppy Linux

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Puppy Linux ist eine besonders schlanke Linux-Distribution, die für den Betrieb als Live-System konzipiert ist. Sie lässt sich von USB-Stick, optischen Datenträgern oder als ISO in virtuellen Umgebungen starten und läuft vollständig im Arbeitsspeicher. Abhängig vom jeweiligen Release liegt die Größe des Systems typischerweise zwischen 300 MByte und etwa 1 GByte. Puppy Linux ist in mehreren Varianten erhältlich, die auf unterschiedlichen Basisdistributionen wie Debian, Ubuntu oder Slackware aufsetzen, darunter unter anderem BookwormPup 64 und TrixiePup64.

Kubeshark

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Sobald in Kubernetes-Umgebungen Fehler auftreten, die sich tief in den Kommunikationswegen verstecken, reichen klassische Logs oder Metriken oft nicht mehr aus. Denn Pods, virtuelle Netzwerke und Service-Abstraktionen kaschieren, welche Anfragen tatsächlich zwischen Microservices fließen. Gerade API-Fehler, Timeouts oder unklare Antwortcodes lassen sich dadurch nur schwer reproduzieren – und Tools wie APM-Systeme oder Wireshark bieten zwar Daten, aber selten den notwendigen Kubernetes-Kontext.

cheat

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Cheat bietet eine schlanke Möglichkeit, häufig genutzte Kommandozeilenbefehle als einfache Text-Cheatsheets griffbereit zu halten. Statt ständig in umfangreichen Man-Pages zu suchen, rufen Sie mit cheat <Kommando> ein vordefiniertes Beispiel- oder Merkblatt auf – editieren lässt sich das Sheet mit cheat -e <Kommando>.

Seafile

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Viele Unternehmen nutzen Clouddienste, um Daten zwischen Geräten oder Standorten aktuell zu halten. Wer dabei jedoch keine externen Anbieter einbinden möchte, findet in der Community-Version von Seafile eine überzeugende Open-Source-Software. Sie läuft auf Windows, Linux, macOS, Android und iOS und ermöglicht es, einen eigenen Server für den sicheren Dateiaustausch einzurichten.

Remmina

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Während Bordmittel wie Microsofts Remote Desktop oder einfache SSH-Clients nur in einem Teil der Szenarien greifen, setzt Remmina auf Vielseitigkeit: Das Open-Source-Programm für Linux vereint eine breite Palette an Protokollen unter einer Oberfläche. Unterstützt werden unter anderem RDP, VNC, SSH, SPICE und X2Go, sodass Administratoren flexibel auf nahezu jedes Zielsystem zugreifen können.

auto-cpufreq

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Das Open-Source-Tool auto-cpufreq optimiert dynamisch die CPU-Frequenz auf Linux-Systemen. Es zielt darauf ab, Energieeffizienz und Systemleistung automatisch auszubalancieren, ohne dass Administratoren manuell in CPU-Governor-Einstellungen oder Taktfrequenzen eingreifen müssen. Das Werkzeug analysiert kontinuierlich Parameter wie CPU-Auslastung, Temperatur, Ladezustand und den aktuellen Betriebsmodus (Netz- oder Akkubetrieb). Auf dieser Grundlage passt auto-cpufreq den verwendeten CPU-Governor sowie minimale und maximale Frequenzen selbstständig an.

Collins

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Collins ist ein von Tumblr entwickeltes Open-Source-System zur Verwaltung von Infrastruktur- und IT-Assets. Es dient als zentrale Source of Truth und erfasst Informationen zu physischen und virtuellen Ressourcen wie Servern, Netzwerkgeräten, IP-Adressen oder anderen Komponenten. Die Software mit Docker-Support setzt auf ein schlankes, flexibles Key-Value-Datenmodell, in dem jedes Asset eindeutig getaggt wird. So lassen sich beliebige Metadaten wie Hardwarekonfiguration, Standort, Status oder Nutzungszweck individuell abbilden.

Sniffnet

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Sniffnet ist ein plattformübergreifendes Open-Source-Tool zur Analyse des Netzwerkverkehrs, das in der Programmiersprache Rust entwickelt wurde. Es bietet eine grafische Benutzeroberfläche in deutscher und englischer Sprache und richtet sich an Anwender, die den ein- und ausgehenden Datenverkehr ihrer Systeme überwachen möchten, ohne auf umfangreiche oder schwergewichtige Software wie Wireshark zurückgreifen zu müssen.

SubNetCalc

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Mit SubNetCalc steht Admins ein leichtgewichtiges Kommandozeilen-Tool zur Verfügung, das IPv4- und IPv6-Subnetze effizient berechnet – ganz ohne Webbrowser oder grafische Oberfläche. Das Open-Source-Werkzeug eignet sich ideal für den Einsatz über SSH und unterstützt die gängige CIDR-Notation zur präzisen Definition von Adressbereichen.

Burp

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Viele Admins kennen das: Die Konfiguration klassischer Backup-Lösungen wie Bacula ist oft unnötig komplex und nicht ideal für moderne Anforderungen. Wer stattdessen ein schlankes, quelloffenes Tool für die Datensicherung über das Netzwerk sucht, wird bei Burp (BackUp and Restore Program) fündig. Die Software setzt auf eine Server-Client-Architektur, bei der der Server unter Linux läuft, während Clients auf Windows, macOS und Linux unterstützt werden – inklusive Volume Shadow Copy Service für konsistente Windows-Backups.