Tipps & Tools

Chatbot mit Amazon Lex erstellen

Als Unternehmen den Kundendienst oder den Anwender-Helpdesk einen Chatbot bereitzustellen, der automatisierten Support liefert und Kundenanfragen beantwortet, wird immer beliebter. Auch Amazon hat für diesen Zweck mit Amazon Lex einen entsprechenden Dienst im Angebot. Wie unser Tipp zeigt, sind zur Erstellung eines Chatbots weder besondere Kenntnisse noch technische Voraussetzungen vonnöten.

Firefox mit Chrome-Add-ons aufrüsten

Viele IT-Profis arbeiten mit wenigstens zwei Browsern, meist um die Fähigkeiten beider Plattformen je nach Einsatzzweck vollständig auszunutzen. Mit einem kleinen Trick können Sie jetzt die besten Extensions von Chrome unter Firefox nutzen. Normalerweise würde der Web Store von Chrome bei einer Standardinstallation von Firefox mit einer Hinweis-Meldung abblocken. Doch über einen kleinen Umweg nutzen Sie Erweiterungen Browser-übergreifend.

Struktur von Webseiten auslesen

Für einen Vergleich der eigenen Webseite mit dem Mitbewerb oder aus reiner Neugier lohnt sich der Blick hinter die Kulissen beziehungsweise die eingesetzte Technologie. Mit dem Online-Dienst von 'buildwith.com' lassen sich bis ins kleinste Detail die Architekturen von Internet-Portalen analysieren. Damit können Sie dann Technologievergleiche ziehen und eventuell sich anbietende Änderungen in ein Konzept schreiben.

Download der Woche: Geek Uninstaller

Wer sich ein stabiles Windows bewahren möchte, tut gut daran, nicht mehr genutzte Software sauber zu deinstallieren. Dies können Sie natürlich über die Systemsteuerung erledigen, die sich jedoch eher funktional denn komfortabel gibt. Etwas effizienter in der Handhabung zeigt sich der 'Geek Uninstaller', der Programme rückstandslos vom System entfernt und dabei auch erlaubt, besonders hartnäckige Programme über eine erzwungene Deinstallation vom Rechner zu tilgen.

Geisterrechner aus OneDrive entfernen

Bei der Einrichtung der kostenfreien Version von Microsoft OneDrive auf einem neuen PC erscheint manchmal die Meldung, dass die Anzahl der maximal zulässigen PCs für die Nutzung von OneDrive überschritten sei. Der Fehlerdialog rät, nicht benötigte Geräte im Microsoft-Account zu löschen. Wer sich daraufhin in seinen Microsoft-Account einloggt und bin über 'Konto anzeigen' und 'Geräte' zur entsprechenden Übersicht gelangt, sieht dort aber oft nur zwei, drei Geräte, die nicht Ursache des Problems sein können. Allerdings müssen Sie an einer andere Stelle suchen.

Notizzettel auf dem Desktop

Wer täglich mit vielen parallelen Arbeitsabläufen beschäftigt ist, kommt ohne Hilfe der bekannten 'Sticky Notes" meist nicht weiter. Mit dem kostenfreien Tool 'PNotes' können Sie jetzt noch einen Schub an nützlichen Funktionen zu den Bordmitteln draufpacken und die gelben Zettel in diversen Variationen auf dem Desktop simulieren. Über das TrayIcon lassen sich beliebig viele Notes für Wichtgige an den Desktop heften.

E-Mails mit korrekter Rechtschreibung

Die Autokorrektur von Microsoft kann in vielen Fällen nicht alle Feinheiten eines Texts zur vollsten Zufriedenheit modifizieren. Wenn Sie ab und zu eine besonders wichtige E-Mail an externe Partner oder den eigenen Vorstand schicken müssen, lohnt sich ein zweiter Sicherheitspuffer für die Prüfung des Inhalts. Der Webdienst von 'online-spellcheck.com' bringt alle Vorteile und Funktionen einer Rechtschreibprüfung zusammen.

Download der Woche: DriverStore Explorer

Mittlerweile sind Windows-Rechner in Bezug auf Systemprozesse weitgehend automatisiert und führen die Einrichtung neuer Dienste oder Komponenten im Idealfall eigenständig durch. Der früher oft auftretende Ärger mit nicht kompatiblen oder veralteten Treibern ist zumindest bei üblicher Hardware weitgehend verschwunden. Falls dennoch einmal Probleme auftreten, können Sie Ihren PC mit dem kostenfreien 'DriverStore Explorer' auf Vordermann bringen.

Bilderkennung in der Amazon-Cloud

Amazon Rekognition ist ein Deep-Learning-basierter Bilderkennungsdienst, der sich im Rahmen der AWS-Services direkt in selbstentwickelte Anwendungen integrieren lässt. Mit Hilfe der zugrundeliegenden Technologien verbessert sich die Erkennung laut AWS mit jedem Bild. Die API erkennt tausende von Objekten und Szenen, analysiert Gesichter, vergleicht zwei Gesichter miteinander auf Ähnlichkeiten und findet bestimmte Gesichter in einer Sammlung von Personen.