Für viele Anwender wirkt beim Arbeiten am Rechner ein Übermaß an nicht-relevanten Desktopinformationen aus Windows-Widgets eher störend. Mit ein paar schnellen Eingriffen im System entfernen Sie die überflüssigen Widgets.
Dänemark hat als derzeitiger EU-Ratsvorsitz einen neuen Vorschlag zur umstrittenen Chatkontrolle vorgelegt. Statt verpflichtender Überwachung soll die Entscheidung künftig bei den Anbietern liegen – ein Schritt, der für Diskussionen zwischen Datenschutzbefürwortern und Sicherheitsverfechtern sorgt.
Gerade professionelle Anwender achten verstärkt auf den Datenschutz und möchten genau wissen, welche Informationen ihr Windows-System überträgt. Das kostenlose Tool ShutUp10++ bietet hierfür eine einfache Möglichkeit zur Kontrolle und Feinjustierung der Hintergrundaktivitäten von Windows.
Microsoft System Center Virtual Machine Manager 2025 ermöglicht die zentrale Verwaltung von Hyper-V-Umgebungen und ergänzt Windows Server 2025 um essenzielle Funktionen für größere, virtualisierte Infrastrukturen.
Ein weltweiter Ausfall zahlreicher Microsoft-Dienste hat am 29. Oktober 2025 für stundenlange Störungen bei Unternehmen und Endanwendern gesorgt. Betroffen waren sowohl Azure- als auch Microsoft-365-Dienste – bis hin zu Authentifizierungs- und Verwaltungsportalen. Mittlerweile sind die Systeme weitgehend wieder stabil, die Ursache liegt nach Microsoft-Angaben in einer fehlerhaften Konfigurationsänderung.
Clouddienste sind längst zum Standard geworden, wenn es um den standortübergreifenden oder mobilen Datenabgleich geht. Doch wer Wert auf Sicherheit und volle Kontrolle legt, setzt lieber auf eine eigene Umgebung. Eine empfehlenswerte Option ist das Open-Source-Tool Seafile. Es ermöglicht den Aufbau eines eigenen File-Servers für den geschützten Datenaustausch.
IT-Administratoren erhalten mit Windows 11 Version 25H2 neue Möglichkeiten, um vorinstallierte Microsoft-Store-Apps gezielt zu entfernen. Microsoft führt dazu eine neue Richtlinie ein, die das manuelle Skripten überflüssig macht und die Systempflege in Unternehmen deutlich vereinfacht.
Microsoft hat den Dienst "Azure Storage Discovery" vorgestellt. Das Tool ermöglicht eine zentrale Analyse von Datenbeständen in Azure Blob Storage und Azure Data Lake Storage. Ziel ist es, Unternehmen eine bessere Übersicht über ihre Speicherressourcen zu geben, Kostenentwicklungen nachzuvollziehen und Sicherheitskonfigurationen zu überprüfen.