Aktuelle Beiträge

Datenbankfehler führte zu Cloudflare-Ausfall

Cloudflare hat die schwere Störung vom 18. November inzwischen als Datenbankfehler identifiziert. Ein fehlerhaft generiertes Konfigurationsfile hatte demnach zentrale Routing- und Sicherheitsfunktionen im globalen Cloudflare-Netzwerk lahmgelegt. Eine vermischte Datenbankabfrage erzeugte doppelte Einträge, die wiederum ein kritisches Modul überlasteten.

Download der Woche: Sicher Löschen

Dass gelöschte Dateien im Windows-Papierkorb nicht wirklich von der Festplatte verschwinden, ist bekannt – sie lassen sich oft mit wenigen Handgriffen wiederherstellen. Wer Daten wirklich beseitigen will, greift besser zu einem Spezialwerkzeug: "Sicher Löschen" überschreibt die betroffenen Speicherbereiche gezielt und auf Wunsch mehrfach mit Null-Werten. Die Freeware kommt ohne Installation aus und löscht Dateien, Ordner oder ganze Laufwerke.

Revisionssichere Speichersysteme im Gesundheitswesen

Das Gesundheitswesen ist einem immensen Digitalisierungsdruck ausgesetzt und muss zugleich die Daten von Patienten bestmöglich schützen. Vor dieser Herausforderung steht auch das Klinikum Werra-Meißner, das jährlich rund 60.000 Patienten versorgt. Seit über zehn Jahren sichern nun spezielle Werkzeuge für revisionssichere Archivierung und Backup aus Deutschland sensible Daten und begleiten den stetigen technologischen Wandel.

Cloudflare-Störung legt zahlreiche Webseiten lahm

Zahlreiche Webseiten weltweit waren am Dienstag zeitweise nicht erreichbar. Nutzer sahen stattdessen Cloudflare-Fehlermeldungen, die auf Probleme im globalen Netzwerk des Anbieters hinwiesen. Betroffen waren unter anderem der Social-Media-Dienst X sowie ChatGPT. Diese konnten ihre Inhalte nicht laden. Und auch AWS hatte mit Ausfällen zu kämpfen.

Hochleistungsrechner "Otus" erweitert nationale Rechenkapazitäten

Am Paderborn Center for Parallel Computing ist mit "Otus" ein neuer Hochleistungsrechner in Betrieb gegangen. Das System verfügt über mehr als 140.000 Prozessorkerne, 108 GPUs und rund 5 PByte Speicherkapazität. Forscher aus ganz Deutschland können damit anspruchsvolle Simulationen und datenintensive Berechnungen durchführen – etwa zur Optimierung von Schiffsrouten oder für KI-basierte Methoden in der Materialforschung.