Aktuelle Beiträge

In 24 Tagen zum eigenen Roboter

Dieser Advent wird besonders spannend für Technikfans: Mit dem Roboter-Adventskalender von FRANZIS entsteht in 24 Schritten ein voll funktionsfähiger kleiner Fahrroboter – ganz ohne Vorkenntnisse. Hinter jedem Türchen wartet ein neues Bauteil, begleitet von einer bebilderten Anleitung, die verständlich erklärt, wie die einzelnen Komponenten zusammenspielen und welche Funktion sie im Gesamtsystem übernehmen.

IP-Adresse unter Verdacht

Öffentliche IP-Adressen geraten schneller in den Ruf, "auffällig" zu sein, als viele Nutzer ahnen – etwa wenn ein Router fehlkonfiguriert ist oder Geräte unbemerkt automatisierte Anfragen ins Netz schicken. Mit dem kostenlosen Webservice "GreyNoise IP Check" lässt sich prüfen, ob eine IP-Adresse in einem globalen Sensor-Netzwerk als verdächtig oder scannend aufgefallen ist. Das liefert wertvolle Hinweise auf mögliche Sicherheitsprobleme.

Gefährliche Shortcuts: Microsoft patcht heimlich nach

Ein unscheinbarer Trick in Windows-Verknüpfungen hat jahrelang hochkomplexe Angriffe ermöglicht – und wurde von Microsoft zunächst nicht als sicherheitsrelevant eingestuft. Nun zeigt sich: Die Schwachstelle CVE-2025-9491 ist brisanter als gedacht. Während Microsoft das Problem still entschärft, legt ein unabhängiger Anbieter eine deutlich restriktivere Gegenmaßnahme vor.

Download der Woche: LuLu

Unter macOS bauen zahlreiche Systemdienste und Anwendungen regelmäßig Hintergrundverbindungen auf – meistens ohne, dass Administratoren genau sehen, wohin die Daten gehen. Die kostenfreie Outbound-Firewall LuLu hilft dabei, solche Verbindungen sichtbar zu machen und gezielt zu kontrollieren. Das Tool überwacht alle ausgehenden Datenströme und erlaubt nur, was ausdrücklich freigegeben wurde.

Legacy-Migrationen planen und umsetzen

Legacy-Migrationen scheitern selten an der Technik, sondern vor allem am fehlenden Durchblick: Ohne systematische Datenerfassung bleiben kritische Abhängigkeiten unsichtbar und Erfolg unmessbar. Unser Praxisbeitrag zählt auf, was es deshalb zu beachten gilt und wie IT-Verantwortliche mithilfe von durchgängigem Monitoring aus riskanten Transformationsprojekten ein beherrschbares und messbar erfolgreiches Modernisierungsvorhaben machen.

Zwei Wege offline: Collabora erweitert seine Suite

Der Open-Source-Anbieter Collabora Productivity hat eine neue Desktopversion seiner Office-Suite vorgestellt. "Collabora Office for desktop" bringt die bisher nur browserbasierte Oberfläche von Collabora Online erstmals als lokal installierbare Suite für Linux, Windows und macOS. Die neue Edition setzt auf moderne Webtechnologien, soll offline-first funktionieren und die Nutzung ohne Serverumgebung ermöglichen.