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Nmap-Scan in XML-Datei ausgeben

'Nmap' ist eines der am meisten eingesetzten Werkzeuge, um einen Host auf offene Ports und somit mögliche Schwachstellen hin zu überprüfen. Wer nicht auf eine der für das Tool erhältlichen GUIs zurückgreifen will, muss sich mit der Kommandozeile anfreunden. Um mehr als nur einen oberflächlichen Ping durchzuführen, sollte mit einer speziellen Syntax einen SYN Stealth Scan angestoßen und die Ergebnisse in eine XML-Datei ausgeben lassen werden.

IP-Adresskonflikte vermeiden

Ein DHCP-Server unter Windows Server 2008 überprüft nur die aktuell reservierten Leases, erkundigt sich jedoch nicht im Netzwerk, welche Adressen tatsächlich vergeben sind. Ein PC, der länger offline war und dann wieder ans Netz geht, sorgt so durch eine doppelte IP-Adresse unter Umständen für Verwirrung. Mit einer anderen Konfiguration fragt der DHCP-Server schon vor der Vergabe einer IPv4-Adresse nach deren Belegung im Netzwerk nach.

Benutzerprofil mit Robocopy verschieben

Das Abkoppeln der Profilordner vom Betriebssystem sorgt für mehr Sicherheit auf dem Rechner. Windows belegt normalerweise das Installationslaufwerk für die Benutzerdaten wie etwa den Ordner 'Dokumente und Einstellungen'. Mit einem kleinen Trick unter der Verwendung des Tools 'Robocopy' können Sie direkt bei der Installation von Windows Vista und 7 über sogenannte symbolische Links das Profil auslagern.

10 Jahre Linux auf dem IBM Großrechner System z

Linux auf IBM System z feiert seinen 10. Geburtstag. Im Jahr 2000 gab IBM die Unterstützung und das Investment für das Linux-Betriebssystem auf dem IBM-Großrechner System z bekannt. Ziel war und ist es, mit der Linux-Umgebung auf dem Großrechner Kunden bei ihren Bestrebungen hin zu einer kosteneffizienten und optimierten IT-Landschaft zu unterstützen.