Fachartikel

Windows In-Place Upgrade - Updates aus einem Guss

Mit Windows 10 hat Microsoft eine neue Update-Strategie ausgerufen. Es sieht so aus, dass es nicht mehr alle drei bis fünf Jahre ein neues Betriebssystem gibt, sondern kontinuierlich neue Funktionen in Windows eingebaut werden – unter kontinuierlich versteht Microsoft zweimal im Jahr. Diese In-Place Upgrade genannte Installation ersetzt die bestehende Windows-10-Version und bringt für den Admin jede Menge Arbeit mit sich.

Generatoren für Debian-Pakete beliebiger Softwareprojekte -Automatisch verpackt

Wenn es von einer Software kein Debian-Paket gibt, aber trotzdem mit der Paketverwaltung installiert werden soll, dann müssen Admins selber eines aufsetzen. Es gibt eine Reihe von Helfern, die solche Pakete von beliebigen Softwareprojekten automatisch erzeugen und sich ohne umfangreiches Spezialwissen einsetzen lassen. Dieser Artikel stellt eine Reihe dieser Werkzeuge vor.

Im Test: Acronis Snap Deploy 5 Server

Es ist sowohl im Sinne des Anwenders als auch der IT, dass neue Systeme – ganz gleich, ob es sich um Workstations oder Server handelt – möglichst rasch und komplett zur Verfügung stehen. Acronis stellt mit Snap Deploy ein Tool zur Verfügung, das beim Ausrollen helfen kann. Gut gefallen hat uns im Test besonders die Möglichkeit, Abbilder im laufenden Betrieb zu erstellen.

Zwischen Ops, DevOps und NoOps

Von DevOps zu NoOps – der Schritt scheint nahezuliegen. Wozu braucht ein agiler Entwickler noch IT-Operations? Der App-Betrieb ließe sich doch einfach in die Cloud schieben und die Verantwortung einem Provider übertragen. Doch dieser Ansatz geht an der Realität der meisten Unternehmen vorbei: Sie haben umfassende On-Premise-Systeme, die oft gut ausgelastet sind. Und ein IT-Operations-Team, das immer komplexere Umgebungen mit oft veralteten Tools und Prozessen verwalten muss. Unser Plädoyer erklärt, warum die klassische IT noch lange nicht ausgedient hat.

IPv6 unter Windows Server 2016 einrichten und verwalten - Adressänderung

Die Einrichtung und die Verwaltung von IPv6-Adressen bringt in Windows Server 2016 im Vergleich zu IPv4 einige Änderungen mit sich. Intern bevorzugt Server 2016 automatisch IPv6-Adressen – sofern vorhanden. Aber auch die manuellen Konfigurationsschritte weichen vom bisher Bekannten ab und bringen zugleich neue Werkzeuge mit sich. Wir zeigen, was der Administrator in der täglichen Verwaltung beachten muss.

Gängige Konfigurationsfehler in Hyper-V vermeiden

Hyper-V ist inzwischen ein gängiges Virtualisierungsprodukt. Wenngleich die Installation recht schnell erledigt ist, können im täglichen Betrieb Probleme auftreten. Leistungseinbußen, unzureichend abgesicherte Systeme oder nicht funktionierende Backups sind nur einige davon. In der Regel liegt dies daran, dass bei der Konfiguration unter Windows Server 2016 einige Punkte nicht ausreichend beachtet wurden. Der Artikel nennt die häufigsten Fehler und wie sich diese vermeiden lassen.

Sichere Stromversorgung in virtuellen IT-Infrastrukturen

Virtualisierte und Software-definierte Rechenzentren stellen wie physische Umgebungen auch hohe Anforderungen an den Schutz vor Stromschwankungen und -ausfällen. Um Datenverlusten vorzubeugen, bedarf es moderner, softwareunterstützter USV-Systeme. Der Artikel erläutert, wie diese als Schnittstelle zwischen Stromzufuhr und virtueller Architektur für verschiedene Szenarien automatisiert Gegenmaßnahmen einleiten. Diese reichen vom Verschieben wichtiger Anwendungen bis zum sequenziellen Abschalten der kompletten Infrastruktur.