Fachartikel

Stellschrauben der IT-Automation in der Praxis

Die Digitalisierung ist ein unumgänglicher Prozess auf dem Weg zu einer agilen und leistungsstarken Unternehmens-IT. Digitalisierung bedeutet insbesondere Automatisierung von Standardprozessen, um nicht zuletzt die IT-Abteilung von Routinearbeiten zu entlasten und Freiräume für wichtigere Aufgaben zu schaffen. Der Fachartikel beleuchtet, woran Ansätze zur IT-Automation in der Praxis scheitern, wo die Herausforderungen oder Probleme liegen, und zeigt auf, wie eine sinnvolle Vorgehensweise aussieht, um die Unternehmens-IT weitestgehend zu automatisieren.

Seite 2 - USB-Geräte an VMs anbinden

Sie können mehrere USB-Geräte zu einer virtuellen Maschine hinzufügen, allerdings ein USB-Gerät nicht gleichzeitig an mehrere eingeschaltete VMs anbinden. Wenn eine virtuelle Maschine eine Verbindung mit einem Gerät herstellt, steht das Gerät nicht mehr für andere VMs zur Verfügung. Verbinden Sie einen USB-Stick oder eine externe USB-Festplatte mit einer VM, wird das entsprechende Gerät auch vom Host getrennt.

USB-Geräte an VMs anbinden

Geht es um die Anbindung von USB-Geräten, zeigt sich VMware vSphere deutlich flexibler als Hyper-V. So können Sie ab Hardwareversion 8 einen USB-Hostcontroller zur VM hinzufügen. Damit stellen Sie in der VM genügend USB-Anschlüsse zur Verfügung, um alle notwendigen Geräte anzuschließen. Den USB-Hostcontroller können Sie dabei auch im laufenden Betrieb hinzufügen. In manchen Situationen bereitet die Anbindung jedoch Schwierigkeiten.

vSphere-Replikation zwischen Rechenzentren (2)

Sofern Sie in Ihren virtuellen Maschinen unternehmenskritische Anwendungen ausführen, sollten Sie über Ausfallsicherheit nachdenken. Mit vSphere Replication replizieren Sie einzelne VMs zwischen verschiedenen Rechenzentren und auch zwischen verschiedenen vCenter-Servern. Im zweitenTeil der Workshopserie gehen wir darauf ein, wie Sie Standorte und vCenter miteinander verbinden, VMs replizieren und ein Failover einrichten.

vSphere-Replikation zwischen Rechenzentren (1)

Sofern Sie in Ihren virtuellen Maschinen unternehmenskritische Anwendungen ausführen, sollten Sie über Ausfallsicherheit nachdenken. Mit vSphere Replication replizieren Sie einzelne VMs zwischen verschiedenen Rechenzentren und auch zwischen verschiedenen vCenter-Servern. Im ersten Teil der Workshopserie gehen wir auf die Grundlagen der Replikation ein, beschreiben Netzwerkkonfiguration und Benutzerrechte und wie Sie die Appliance für vSphere Replication installieren.

Installation von vCenter Server 6 (2)

Die zentrale Verwaltung von vSphere-Infrastrukturen leistet das vCenter. Als unverzichtbares Element liegt es in zwei Varianten vor: als Windows-basierter Server und als Linux-Appliance. Letztere verspricht, das Budget zu schonen, indem etwa eine Datenbank mitgeliefert wird. Doch erreicht die Umgebung eine gewisse Größe, zeigen sich hier Limitierungen. Wir gehen Schritt für Schritt durch beide Installationsvarianten.

Installation von vCenter Server 6 (1)

Die zentrale Verwaltung von vSphere-Infrastrukturen leistet das vCenter. Als unverzichtbares Element liegt es in zwei Varianten vor: als Windows-basierter Server und als Linux-Appliance. Letztere verspricht, das Budget zu schonen, indem etwa eine Datenbank mitgeliefert wird. Doch erreicht die Umgebung eine gewisse Größe, zeigen sich hier Limitierungen. Wir gehen Schritt für Schritt durch beide Installationsvarianten.

Automatisierung mit der PowerShell

Administratoren wenden einen großen Teil ihrer Arbeit für stets wiederkehrende Anwendungsfälle auf. Durch die Automatisierung von Aufgaben und eine Delegation von Tätigkeiten lässt sich viel Zeit sparen. Der Workshop schildert Herausforderungen und Erfahrungen beim Umgang mit der PowerShell und erklärt anhand eines Beispiels, wie Administratoren vom Cmdlet über das Skript zu einer Vorgangsautomation gelangen. Dabei gehen wir auch auf eine mögliche Sicherheitsarchitektur für die PowerShell in automatisierten IT-Prozessen ein.

Einführung in das Monitoring mit Wireshark (4)

Das Monitoring inklusive der notwendigen Detailanalyse des Datenverkehrs im Netzwerk ist ohne ein leistungsfähiges Analysesystem unmöglich. Eines der wichtigsten Netzwerktools für jeden Administrator ist Wireshark – ein Open Source-Netzwerkanalysator, mit dem Sie alle Pakete im Netzwerk aufzeichnen und die Paketinhalte detailliert analysieren. Im vierten Teil der Workshopserie dreht sich alles darum, wie Sie VoIP-Verbindungen unter die Lupe nehmen.