Fachartikel

Datensicherheit für digitale und analoge Dokumente

Stichhaltige Backup- und Recovery-Konzepte sind elementare Bausteine jeglicher Datenhaltung. Auch wenn oder gerade weil sich Datenschutz und Datensicherheit nie absolut, sondern immer nur in bestmöglicher Annäherung erreichen lassen, müssen Unternehmen stetig in die geeigneten technisch-organisatorischen Maßnahmen investieren, um den Grad an Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität der Daten zu optimieren. Wie der Fachbeitrag zeigt, sind dabei digitale und analoge Welten gleichermaßen einzubeziehen.

Windows-Server-Container (1)

Neben Nano Server gehören Windows-Server-Container als Docker-Implementierung zu den wichtigsten Neuerungen in Windows Server 2016. Sie ermöglichen den einfachen und ressourcenschonenden Betrieb von Anwendungen und Webdiensten aller Art. Wir zeigen Ihnen, welche Arten von Containern es unter Windows Server 2016 gibt und mit welchen Werkzeugen sich diese verwalten lassen. Im ersten Teil des Workshops erklären wir, wie die Betriebssystem-Virtualisierung mit Docker genau funktioniert und wie Sie Container mit dem Docker-Client verwalten.

Lizenzmodelle von Windows 10 und Windows Server 2016 (3)

Die größte Neuerung in der Windows-Lizenzierung ist "Windows-as-a-Service". Damit ist vor allem gemeint, dass es in Zukunft keine neue Hauptversion von Windows geben wird, sondern Windows 10 das letzte neue Windows sein wird. Doch das Betriebssystem steht – genau wie Windows Server 2016 – wie gewohnt in verschiedenen Ausprägungen und Leistungsumfängen bereit. Es lohnt sich daher, genau zu recherchieren, welche Edition in welcher Lizenzvariante eingesetzt werden soll. Im ersten Teil der Serie erklären wir, was Sie bei Clientzugriffslizenzen und der Lizenzierung von Hyper-V Server 2016 beachten müssen.

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Lizenzen und Funktionen von Windows Server 2016
Mit seinen neuen Serverprodukten System Center 2016, SQL Server 2016 und auch Windows Server 2016 ändert Microsoft seine Lizenzierungspolitik teilweise deutlich. Unternehmen sollten neben eventuellen Verträgen zu Leasing, Miete oder Kauf auch beachten, welche Edition sie einsetzen wollen und welche Anzahl von Lizenzen notwendig ist.

Lizenzmodelle von Windows 10 und Windows Server 2016 (2)

Die größte Neuerung in der Windows-Lizenzierung ist "Windows-as-a-Service". Damit ist vor allem gemeint, dass es in Zukunft keine neue Hauptversion von Windows geben wird, sondern Windows 10 das letzte neue Windows sein wird. Doch das Betriebssystem steht – genau wie Windows Server 2016 – wie gewohnt in verschiedenen Ausprägungen und Leistungsumfängen bereit. Es lohnt sich daher, genau zu recherchieren, welche Edition in welcher Lizenzvariante eingesetzt werden soll. Im zweiten Teil geht es unter anderem darum, wie Sie Cloud und Windows im Paket erwerben und was CPU-Kerne als neuer Lizenz-Fixpunkt bedeuten.

Lizenzmodelle von Windows 10 und Windows Server 2016 (1)

Die größte Neuerung in der Windows-Lizenzierung ist "Windows-as-a-Service". Damit ist vor allem gemeint, dass es in Zukunft keine neue Hauptversion von Windows geben wird, sondern Windows 10 das letzte neue Windows sein wird. Doch das Betriebssystem steht – genau wie Windows Server 2016 – wie gewohnt in verschiedenen Ausprägungen und Leistungsumfängen bereit. Es lohnt sich daher, genau zu recherchieren, welche Edition in welcher Lizenzvariante eingesetzt werden soll. Im ersten Teil der Serie geht es um Volumenlizenzen und wie Sie Windows 10 Home im Business einsetzen.

NVMe verändert das Rechenzentrum

Mit der Spezifikation Non-Volatile Memory Express (NVMe) gibt es eine neue Methode, um auf Solid-State-Laufwerke über einen PCIe-Bus zuzugreifen. Dank der Leistungsvorteile und der niedrigen Latenzen im Vergleich zu älteren Protokollen wird ihre Verbreitung in den nächsten Jahren exponentiell wachsen. NVMe-fähige Speicherinfrastrukturen finden auch in anderen Bereichen der Rechenzentren Einsatz, die früher durch ältere Festplatten und SSDs bedient wurden. Der Artikel gibt einen Überblick zur Spezifikation und schildert, warum sie das Rechenzentrum verändern wird.

Im Test: Splunk Insights for Infrastructure 1.1.1

Mit Insights for Infrastructure hat die Firma Splunk eine schnell zu implementierende Einsteigerversion ihrer großen Datenanalysesoftware veröffentlicht. Der Fokus liegt dabei besonders auf dem Monitoring und der Logfile-Analyse von Windows- und Linux-Systemen. Im Test zeigte sich bei dem sehr kostengünstigen Werkzeug aber ausgerechnet in diesem Bereich eine entscheidende Schwäche.