Fachartikel

Pass-the-Hash-Angriffe vermeiden (1)

Mit einer erfolgreichen Pass-the-Hash-Attacke wird ein Angreifer leicht Administrator der Windows-Domäne. Doch weil es technisch sehr schwierig ist, Inhalte des Arbeitsspeichers zu verteidigen, gibt es für die seit mehr als zwei Jahrzehnten bekannte Sicherheitslücke keinen Patch, sondern nur Empfehlungen für eine bessere Organisation der IT. Denn der ursprünglich sehr aufwändige Pass-the-Hash-Angriff ist heutzutage nur noch eine Sache weniger Klicks. Im ersten Teil der Workshopserie beschäftigen wir uns mit dem grundlegenden Ablauf der Attacke und erklären, warum Admin-Accounts oft nur die erste Anlaufstelle sind.

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Auch alte Hashes auslesbar
Es geht aber noch einen Schritt weiter: Das Perfide an PtH ist, dass alle Hashes aller Kombinationen von Benutzer und Kennwort der Anwender gespeichert werden, die sich an diesem Rechner anmelden. Neben den flüchtigen, sitzungsbasierten Informationen gibt es statische Informationen. Bei jedem Zugriff von einem Domänenrechner auf einen Workgroup-Rechner wird jedes Mal wieder nach dem Kennwort gefragt, sobald der User sich einmal abgemeldet hat.

KI als solide Basis für nachhaltige Geschäftsmodelle

Künstliche Intelligenz ist endgültig im Business angekommen. Spezielle Plattformen für Machine Learning Ops ermöglichen nicht nur, Daten aus unterschiedlichen Quellen schnell und effizient bereitzustellen, sondern auch, KI-Modelle zu trainieren und zu optimieren. Damit bilden ML-Ops-Plattformen die technologische Grundlage, um individuelle Anwendungsfälle aus verschiedensten Bereichen zielführend umzusetzen – von der Industrie über den Handel bis hin zur Medienbranche.

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AIOps entlastet Administratoren
Zugleich schafft eine MLOps-Plattform eine optimale infrastrukturelle Grundlage, um Anwendungen mithilfe von AIOps umzusetzen. Dabei geht es darum, auf verschiedene Silos verteilte IT-Betriebsumgebungen durch eine zentrale, KI-gestützte Plattform abzulösen – eben die AIOps-Plattform. Ein solcher Ansatz ist in Zeiten, in denen Unternehmen ihre Daten und Systeme verstärkt in die Cloud migrieren, ein entscheidender Erfolgsfaktor.

Im Test: Rocket.Chat

Cloudbasierte Kommunikationstools wie Slack oder Teams haben eine gewaltige Vormachtstellung aufgebaut. Wer auf Datensouveränität und nicht auf die Wolken der gängigen Anbieter setzen möchte, findet in Rocket.Chat eine mögliche Alternative. Im Test haben wir uns neben den Grundfunktionen auch die Verzahnung mit anderen Diensten angeschaut.

Automatisierung bei der Storage-Verwaltung

Im Speicherumfeld werden Prozesse heutzutage immer stärker automatisiert, vor allem um Admins die Arbeit mit stetig wachsenden Datenmengen zu erleichtern – denn sonst können Migrationen im PByte-Bereich mitunter Jahre dauern. Die Automatisierung zumindest eines Teils der Migrationsprozesse verkürzt hingegen die Umzugsdauer. Auch beim Datenmanagement kommt Automatisierung immer stärker zum Einsatz. Lesen Sie im Artikel, wie sich dabei Fehler vermeiden lassen.

Security-Strategien für Mobilgeräte (3)

Aus der Unternehmenswelt sind mobile Endgeräte nicht mehr wegzudenken. Smartphones begleiten uns als kleine Helfer in unserem Alltag. Doch bereits bei der Anbindung und spätestens mit der Nutzung mobiler Endgeräte muss sich der Administrator mit sicherheitskritischen Aspekten auseinandersetzen. In diesem Artikel betrachten wir die strategische Bewertung der mobilen Sicherheit und leiten konkrete Vorschläge zur Absicherung ab. Im dritten Teil geht es vor allem darum, wie sich Risiken anhand eines Modells objektiv bewerten lassen.

Next-Generation-Firewalling mit SD-WAN

Die Luxemburger Unternehmensgruppe CQLT SaarGummi nahm 2021 die Modernisierung ihrer Firewallarchitektur in Angriff. Mit Unterstützung eines Systemintegrators und Managed Service Providers und eines führenden Anbieters von Produkten zur Cybersicherheit integrierte die Organisation an zwölf Standorten weltweit leistungsfähige Next-Generation-Firewalls. Der Anwenderbericht beschreibt, wie sich damit die bestehenden kostspieligen MPLS-Leitungen durch ein modernes SD-WAN ablösen ließen.

Security-Strategien für Mobilgeräte (2)

Aus der Unternehmenswelt sind mobile Endgeräte nicht mehr wegzudenken. Smartphones begleiten uns als kleine Helfer in unserem Alltag. Doch bereits bei der Anbindung und spätestens mit der Nutzung mobiler Endgeräte muss sich der Administrator mit sicherheitskritischen Aspekten auseinandersetzen. In diesem Artikel betrachten wir die strategische Bewertung der mobilen Sicherheit und leiten konkrete Vorschläge zur Absicherung ab. In der zweiten Folge beschäftigen wir uns mit dem STRIDE-Modell und wichtigen Schutzmaßnahmen, die sich daraus ergeben.