Fachartikel

Ausblick auf die Festplattenzukunft

Das klassische Perpendicular Magnetic Recording, das seit anderthalb Jahrzehnten bei Festplatten zum Einsatz kommt, ist mehr oder weniger ausgereizt. Doch mit dem Microwave Assisted Magentic Recording steht bereits eine neue Technologie in den Startlöchern, mit der sich die Speicherkapazität von HDDs mittelfristig über 30 TByte hinaus steigern lässt. Um die Laufwerke zukunftsfähig zu machen, arbeiten die Hersteller auch an Dual-Aktuatoren für einen höheren Datendurchsatz.

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Firmware-Optimierungen für mehr Geschwindigkeit
Mit den wachsenden Festplattenkapazitäten steigt indes der Aufwand, Daten auf den Magnetscheiben zu suchen und die Schreib-Lese-Köpfe zu positionieren. Lange Zeit war das kein Problem, da es in den großen Online-Storages, in denen Festplatten vornehmlich eingesetzt werden, vor allem auf Speicherkapazität und weniger auf Performance ankam, während man für schnelle Speicher SSD-basierte Lösungen einsetzte.

Linux- und Windows-Clientmanagement mit opsi (2)

Die Optimierung, Rationalisierung und damit Kostensenkungen gehören genauso zum Alltag von IT-Administratoren wie Fragen der Zuverlässigkeit und Sicherheit. So ist man denn als Admin aufgefordert, Mittel und Weg zu finden, die Standardaufgaben vereinfachen helfen. Mit opsi steht ein interessantes Werkzeug zur Verfügung, mit dem Sie die automatisierte Software-Installation in großen PC-Netzwerken vereinfachen. Das Clientmanagement-System ist seit seiner Markteinführung Open Source. Bei Bedarf buchen Nutzer einfach kommerziellen Support hinzu. Der zweite Teil des Workshops widmet sich der Inbetriebsnahme und der Installation des Windows-Agenten.

Multicloud-Umgebungen unter einen Hut bringen

Lange Jahre war Deutschland ein hartes Pflaster für Cloudanbieter. AWS, GPC, Azure und Co. hatten Mühe, die Unternehmen im Land von den Vorteilen ihrer Angebote zu überzeugen. Groß war die Skepsis in Sachen Sicherheit, Kostenkontrolle und Vendor-Lock-in. Dies hat sich stark gewandelt, und Multicloud-Umgebungen sind im Kommen. Diese aber bringen auch neue Herausforderungen mit sich – vor allem in Sachen Komplexität und Management.

Linux- und Windows-Clientmanagement mit opsi (1)

Die Optimierung, Rationalisierung und damit Kostensenkungen gehören genauso zum Alltag von IT-Administratoren wie Fragen der Zuverlässigkeit und Sicherheit. So ist man denn als Admin aufgefordert, Mittel und Weg zu finden, die Standardaufgaben vereinfachen helfen. Mit opsi steht ein interessantes Werkzeug zur Verfügung, mit dem Sie die automatisierte Software-Installation in großen PC-Netzwerken vereinfachen. Das Clientmanagement-System ist seit seiner Markteinführung Open Source. Bei Bedarf buchen Nutzer einfach kommerziellen Support hinzu. Der erste Teil unseres Workshops beschäftigt sich mit der Architektur von opsi.

Network Detection and Response für KMU

Admins konzentrieren sich oft auf Endpunkte. Doch wer Cybergefahren erst dann sieht, wenn Sie Ihren Weg auf das Endgerät gefunden haben, kommt oft zu spät. Network Detection and Response analysiert den gesamten Datenverkehr, definiert dank künstlicher Intelligenz und Machine Learning Normalmodelle des Datenverkehrs und erkennt Anomalien – etwa die Vorbereitung eines Ransomware-Angriffs. Der Artikel zeigt, warum NDR somit eine wichtige komplementäre Rolle gegenüber anderen Abwehransätzen wie EDR oder SIEM spielt.

Im Test: CodeTwo Office 365 Migration

Für Microsoft 365 hat Redmond gerade mittelständische Unternehmen im Fokus und setzt einiges in Bewegung, um die Migration einer lokalen Exchange-Umgebung zu erleichtern. Auch von Drittherstellern gibt es Werkzeuge, die Administratoren dabei unterstützen wollen. So etwa CodeTwo Office 365 Migration, das wir uns genauer angeschaut haben. In unserer Testumgebung mit Exchange 2019 wollten wir nachvollziehen, ob der Weg zu Microsoft 365 wirklich so einfach ist wie angepriesen.