Millionen analoger und ISDN-Anschlüsse sollen bis zum Jahr 2018 flächendeckend und ersatzlos durch All-IPKommunikation ersetzt werden. Unternehmen müssen sich deshalb intensiv mit SIP-Trunks auseinandersetzen.
Ein klassischer Protokoll-Analysator wie etwa Wireshark arbeitet als Software auf einem PC und ermittelt im Netzwerk relevante Probleme, Fehler und Ereignisse. Darüber hinaus tragen diese Werkzeuge zur Ermittlung der Ursachen einer schlechten Netzwerk-Performance bei, indem sie die individuellen Protokollinformationen und die zugehörigen Netzaktivitäten darstellen. Hierfür müssen die Daten in den Netzwerken erfasst werden. Dank SPANs und TAPs kein Problem.
Eines der komplexesten Themengebiete im Bereich der IT-Sicherheit ist der physische Schutz. Gleichwohl ist dies eine der unterschätztesten Sicherheitsaufgaben. Sehr viele Unternehmen ergreifen konkrete technische Maßnahmen zur Absicherung vor Viren und sonstigem Schadcode oder dem Hacker- Angriff von außen. Vernachlässigt wird dabei immer wieder, das eigene Rechenzentrum gegen einschlägige Gefahren zu wappnen.
In der IT-Administration soll die IT-Dokumentation beschreiben, was existiert, wie es betrieben wird und dessen Schutz aussieht. Doch diese Aufgabe wird bei gut der Hälfte aller IT-Abteilungen ohne vernünftige Methodik angepackt. Abhilfe ist einfacher, als viele denken: Weil niedrigschwellige Tools verfügbar sind, ist es nur eine Frage der Überwindung, bis Admins endlich aus ihrem IT-Brachland fruchtbare Weiden machen.
SSDs haben sich längst vom Luxusartikel zum Commodity-Produkt gewandelt. Da ist es umso praktischer, dass sich Server mit wenigen Handgriffen um die flotten Speichermedien im 2,5 Zoll-Format erweitern lassen. Am Markt tummelt sich eine Vielzahl von Anbietern, die sich mit ihren Produkten in Kapazitäten zwischen 120 und 960 GByte sowohl an Privatnutzer als auch an Unternehmen richten.
Die Datensicherung ist nicht nur technisch ein komplexes Thema. Schon bei der Planung einer Backup-Strategie muss der Administrator einiges beachten, um eine angemessene und funktionierende Datensicherung zu gewährleisten. Unser Grundlagenartikel erläutert die wichtigsten Entscheidungskriterien für erfolgreiche Backups, angelehnt an die Empfehlungen der IT-Grundschutzkataloge des BSI.
Der Informationsfluss im Netzwerk ist die Lebensader eines Unternehmens. Die Informationen müssen ungestört fließen und gleichzeitig kontrolliert und überwacht werden, um die Sicherheit und Integrität zu gewährleisten. Dabei haben sich die Anwendungen deutlich weiterentwickelt – von E-Mail, Drucken und Datei-Übertragungen hin zu zeitkritischen Video- und Audio-Übertragungen seit in Unternehmen IP-Netze die zentrale Rolle eingenommen haben.
Im Intranet basiert die Adressierung, anders als im Internet, nicht auf Layer 3 (IP), sondern auf Layer 2 (Ethernet). Ein Paket findet sein Ziel über die MAC-Adresse. Damit die Auflösung zwischen IPv4- und MAC-Adressen reibungslos funktioniert, kommt ARP (Address Resolution Protocol) beziehungsweise sein Pendant RARP (Reverse ARP) zum Einsatz. Darauf baut eine der häufigsten Angriffe aus dem Internet auf: ARP-Spoofing.
Quasi alle Antimalware-Hersteller setzen zwischenzeitlich auf die Cloud, um aktuelle Daten zur Malware-Verbreitung zu sammeln und zeitnah neue Signaturen auf den Weg zu bringen. Microsoft erfasst nach eigenen Angaben Telemetriedaten von mehr als einer Milliarde Windows-Rechner weltweit. In unserem Grundlagenartikel erläutern wir exemplarisch, wie der hauseigene Cloud-Schutz funktioniert.
In unserer Grundlagen-Rubrik erklären wir wichtige Aufgaben und Technologien aus dem Arbeitsalltag eines Netzwerk- und Systemadministrators. Hier erfahren Sie anhand prägnanter Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen des jeweiligen Themenfeldes Hintergründe und Zusammenhänge in kompakter, praxisnaher Form.