Grundlagen

Infrastruktur & Inventarisierung

In unserer Grundlagen-Rubrik erklären wir wichtige Aufgaben und Technologien aus dem Arbeitsalltag eines Netzwerk- und Systemadministrators. Hier erfahren Sie anhand prägnanter Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen des jeweiligen Themenfeldes Hintergründe und Zusammenhänge in kompakter, praxisnaher Form.

Zwei relevante Aspekte im Bereich der Infrastruktur & Inventarisierung sind die zielgerichtete Dokumentation der IT-Umgebung und die Energieeffizienz – zwei im Admin-Alltag gerne vernachlässigte Punkte. Dabei sparen beide im Zweifelsfall Geld und Nerven. In unserem Online-Grundlagenartikel lesen Sie, worauf es ankommt.

Backup und Restore in virtualisierten Umgebungen

In unserer Grundlagen-Rubrik erklären wir wichtige Aufgaben und Technologien aus dem Arbeitsalltag eines Netzwerk- und Systemadministrators. Hier erfahren Sie anhand prägnanter Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen des jeweiligen Themenfeldes Hintergründe und Zusammenhänge in kompakter, praxisnaher Form.

Neben allen Vorzügen erzeugen virtuelle Landschaften zusätzlichen administrativen Aufwand. Hierzu zählt insbesondere die Sicherung der virtuellen Maschinen (VM). Denn die vielfältigen Vorteile bewirken, dass große Datenmengen in den unterschiedlichsten Szenarien im Umlauf sind. Und wer VMs nicht oder mit der am bequemsten erscheinenden Methode sichert, riskiert einen Datenverlust. In diesem Grundlagen-Artikel beleuchten wir, welche sinnvollen Backup- und Restore-Methoden in virtualisierten Umgebungen existieren.

Netzwerküberwachung und -dokumentation

In unserer Grundlagen-Rubrik erklären wir wichtige Aufgaben und Technologien aus dem Arbeitsalltag eines Netzwerk- und Systemadministrators. Hier erfahren Sie anhand prägnanter Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen des jeweiligen Themenfeldes Hintergründe und Zusammenhänge in kompakter, praxisnaher Form.

Der einzige Weg für den Administrator, sich gegen Datendiebe und Malware-Attacken im Netzwerk abzusichern, ist es, alle Systeme, Komponenten und Daten rund um die Uhr im Auge zu behalten. Keine leichte Aufgabe. Doch gibt es hierfür mittlerweile wesentlich mehr Hilfsmittel als nur das klassische Rot-Grün-Monitoring. Welche Aspekte der Netzwerküberwachung und -dokumentation wichtig sind, zeigt dieser Grundlagenartikel.

Monitoring

Für den reibungslosen Betrieb einer IT-Infrastruktur muss der IT-Verantwortliche sicherstellen, dass alle beteiligten Komponenten sich innerhalb der dazu notwendigen Parameter bewegen. Diese Parameter ermittelt der IT-Verantwortliche durch Monitoring – also die Überwachung entsprechender Indikatoren. Wurden früher oft nur reine Leistungsparameter erfasst (wie etwa die CPU-Auslastung bei einer Datenbanktransaktion) umfasst das Monitoring heute fast alle Bereiche der IT, inklusive Sicherheit, Verfügbarkeit oder auch Nutzungsverhalten von Anwendern.

Softwareverteilung

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In diesem Beitrag wenden wir uns einem zentralen Aspekt des Client-Managements zu, der Softwareverteilung. Softwareverteilung bezeichnet den Prozess zur Installation von Software (Betriebssysteme und Anwendungen) auf einem Rechner. Dieser Prozess spielt zwar auch im Server-Bereich eine wichtige Rolle, doch die in der Regel sehr viel größere Zahl an Clients im Unternehmen spiegelt auch die Bedeutung des Verfahrens für diesen Bereich wieder.

Speichermedien

In unserer Grundlagen-Rubrik erklären wir wichtige Aufgaben und Technologien aus dem Arbeitsalltag eines Netzwerk- und Systemadministrators. Hier erfahren Sie anhand prägnanter Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen des jeweiligen Themenfeldes Hintergründe und Zusammenhänge in kompakter, praxisnaher Form.

Digitale Daten erfordern physikalischen Raum – auch wenn der Platzbedarf hier weitaus geringer ist als bei Akten aus Papier. Das klassische Speichermedium zur Ablage von elektronischen Daten ist sowohl im Consumer-Bereich als auch in der Unternehmens-IT die Festplatte. Hier werden auf einer magnetisierbaren Oberfläche Informationen geschrieben und gelesen. Moderne Festplatten bestehen aus mehreren Scheiben (Platter), die von einem beziehungsweise mehreren Magnetköpfen abgetastet werden. Außerdem verrichten im Speicher-Bereich weiterhin Bandlaufwerke ihren Dienst, im Regelfall jedoch nur noch zu Backup- und Archivierungszwecken. Immer stärker im Kommen sind Solid State Disks, die auf Flash-Speicher basieren und rasante Durchsatzraten bieten, jedoch deutlich teurer sind als ihre magnetischen Counterparts. Optische Speichermedien spielen im Unternehmenseinsatz so gut wie keine Rolle.

Netzwerksicherheit

In unserer Grundlagen-Rubrik erklären wir wichtige Aufgaben und Technologien aus dem Arbeitsalltag eines Netzwerk- und Systemadministrators. Hier erfahren Sie anhand prägnanter Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen des jeweiligen Themenfeldes Hintergründe und Zusammenhänge in kompakter, praxisnaher Form.

Das Thema Netzwerksicherheit lässt sich heute längst nicht mehr so klar definieren und abgrenzen wie noch vor einigen Jahren. Die Netzwerkgrenzen verschwimmen dank mobiler Arbeitsplätze und privater Devices im Unternehmen zusehends, was Administratoren neue Wege zur Absicherung ihrer Infrastruktur aufzwingt. In diesem Grundlagen-Beitrag zeigen wir Ihnen, mit welchen Technologien Sie auf alte und neue Herausforderungen reagieren.

Systemmanagement

In unserer Grundlagen-Rubrik erklären wir wichtige Aufgaben und Technologien aus dem Arbeitsalltag eines Netzwerk- und Systemadministrators. Hier erfahren Sie anhand prägnanter Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen des jeweiligen Themenfeldes Hintergründe und Zusammenhänge in kompakter, praxisnaher Form.

Systemmanagement hängt eng mit dem Begriff Netzwerkmanagement zusammen. Während das Netzwerkmanagement seinen Schwerpunkt auf die Betrachtung des physikalischen Netzwerks in seiner Gesamtheit setzt, liegt der Fokus beim Systemmanagement einerseits auf der Funktionsfähigkeit aller Unternehmensprozesse im Ganzen (etwa die Kommunikation zwischen Produktion, Lieferanten, Kunden und Mitarbeitern), andererseits aber auch auf dem reibungslosen Funktionieren einzelner Systeme – wozu insbesondere auch Anwendungen zählen.

Hochverfügbarkeit

Die Verfügbarkeit der IT-Systeme und -Komponenten bildet die Grundlage für den reibungslosen Ablauf unternehmensinterner Geschäftsprozesse. Das Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) definiert Hochverfügbarkeit als Verfügbarkeit der IT-Ressourcen im Falle eines Ausfalls von Systemkomponenten. Ein System gilt demnach als hochverfügbar, wenn eine Anwendung auch im Fehlerfall weiterhin verfügbar ist und ohne unmittelbaren menschlichen Eingriff weiter genutzt werden kann. In der Konsequenz heißt dies, dass der Anwender keine oder nur eine kurze Unterbrechung wahrnimmt. Hochverfügbarkeit bezeichnet die Fähigkeit eines Systems, bei Ausfall einer seiner Komponenten uneingeschränkten Betrieb zu gewährleisten.