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Zero-Day-Lücken in Chrome und Windows

Seit Anfang dieser Woche ist bekannt, dass Googles Chrome-Browser mindestens zwei Sicherheitslücken aufweist, die teilweise schon ausgenutzt wurden. Die erste Lücke wurde bereits vor zwei Wochen bekannt gemacht, die Aktuelle ist seit dem 3. November bekannt. Google hat schnell reagiert und Patches sowie weitere Informationen veröffentlicht, um die Lücken zu schließen.

AWS plant Verfügbarkeitszone in der Schweiz

Amazon Web Services möchte in der zweiten Jahreshälfte 2022 eine neue Infrastrukturregion mit drei Verfügbarkeitszonen in der Schweiz eröffnen. Aktuell stellt AWS weltweit 77 Verfügbarkeitszonen in 24 geografischen Regionen zur Verfügung. 12 weitere Verfügbarkeitszonen und vier zusätzliche Regionen sind für die Schweiz, Indonesien, Japan und Spanien angekündigt.

Sophos startet Rapid Response Service

Sophos geht mit seinem neuen "Rapid Response Service" live. Dieser bietet remote und zu einem festen Budget die Identifizierung und Bekämpfung von Sicherheitsvorfällen in einem 45-Tage-Zeitfenster. Unternehmen, die den Service in Anspruch nehmen, steht ein dediziertes und rund um die Uhr einsatzbereites Team aus Security-Experten und Forensikern zur Verfügung, um Angriffe zu stoppen und Eindringlinge aus den Netzwerken zu entfernen.

Hochentwickelte Malware in der Mache

Avira hat eine neue Variante des Mirai-Botnets identifiziert – die neue Version wurde nach dem japanischen Schwert Katana benannt. Obwohl sich das Katana-Botnet derzeit noch in Entwicklung befindet, verfügt es bereits über Module wie Layer 7-DDoS, unterschiedliche Verschlüsselungen je nach Ursprungsort, schnelle Selbstreplikation und eine gesicherte Verbindung zum Command-and-Control-Server.

QuakBot: Erfolgreiche Verbreitung dank altem Dateiformat

Qakbot ist zwar nicht neu am Himmel der Malware, allerdings warnt das Hornetsecurity Security Lab nun vor einer neuen Verbreitungsart: XLM-Makros in XLSB-Dokumenten. Da sowohl XLM-Makros als auch das XLSB-Dokumentenformat unüblich sind, haben diese neuen schädlichen Dokumente eine sehr niedrige Erkennungsrate durch aktuelle Antiviren-Software.