Open Source

Automatic Print Switcher

Noch keine Bewertungen vorhanden

Das Motto "One size fits all" trifft auch in Sachen Drucker nicht immer zu. So sind oft mehrere Printer an einen Rechner angebunden und je nach Applikation soll der Ausdruck entsprechend an den einen oder anderen gehen. Damit Nutzer hierbei nicht jedes Mal ihr gewünschtes Ausgabegerät von Hand wechseln müssen, bietet sich der "Automatic Print Switcher" an. In dem Werkzeug lassen sich Anwendungen bestimmte Drucker zuordnen. Eine ebenfalls hilfreiche Funktion des Tools ist das Bestimmen des Standard-Ausgabefachs über den Druckertreiber.

Monitorian

Noch keine Bewertungen vorhanden

Die Konfiguration der Helligkeit über diverse Mini-Buttons ist oft eine ziemliche Fummelei, gerade wenn mehrere Bildschirme in Betrieb sind. Ein Software-Tool ist da oft einfacher: Das schlanke und kostenfreie "Monitorian" fasst die Helligkeitseinstellungen aller angeschlossenen Screens in einem Fenster zusammen. Das Programm bedarf keiner Installation, sodass Sie nach dem Entpacken des Windows-Werkzeugs sofort loslegen und alles wie gewünscht aus einer Oberfläche heraus regulieren können. Dabei lässt sich auch festlegen, ob Monitorian direkt beim Einloggen gestartet werden soll.

Rufus

Noch keine Bewertungen vorhanden

Mit der Vielzahl an Tools zum Erstellen bootfähiger USB-Sticks kann sich jeder Admin im Prinzip nach eigenem Geschmack bedienen. Das quelloffene Tool "Rufus" besticht aber immer wieder aufs Neue durch eine große Funktionsvielfalt. Neben dem Ablegen der entsprechenden ISO-Datei auf einem mobilen Speicher können Sie Windows mit entsprechender Lizent auch ein "Windows2Go"-Medium erzeugen.

Tabby

Average: 4.5 (6 Bewertungen)

Der Umgang mit der Kommandozeile ist nicht immer optisch ansprechend oder wohl organisiert. Hier hilft das Open-Source-Tool "Tabby" weiter. Der Terminal-Emulator ersetzt die Bordmittel und unterstützt neben CMD- auch PowerShell-Befehle. Weiterhin ist Tabby komplett Unicode-kompatibel und speichert den Status von Tabs ab. Bevor Sie die Software verwenden, sind noch diverse Einstellungen gefragt. So können Sie etwa unterschiedliche Themes nutzen. Auch lässt sich die Positionierung von Tabs festlegen.

Tails

Noch keine Bewertungen vorhanden
Nach wie vor sind Windows-Rechner am häufigsten von Cyberangriffen betroffen. Wer nicht gleich komplett umsteigen will, sollte einen Blick auf das gehärtete Linux namens "Tails" werfen. Basierend auf Debian, lässt sich die Software direkt vom USB-Stick im Live-Betrieb nutzen und garantiert somit sicheres Surfen.

Sqlectron

Noch keine Bewertungen vorhanden

Kommen im Unternehmen verschiedene SQL-basierte Datenbanken zum Einsatz, wird die Arbeit damit schnell unübersichtlich. Das quelloffene Tool "Sqlectron" ermöglicht den Zugriff auf eine ganze Reihe an Datenbanken wie MySQL, PostgreSQL, MS SQL Server, MariaDB, SQLite oder Cassandra. Im Server-View-Fenster können Sie den Namen, die Adresse sowie Port jeder Verbindung einsehen. Zudem hat die Software einen integrierten SQL-Editor an Bord und erlaubt damit das Durchführen sowie Speichern von Abfragen.

Dark Reader

Noch keine Bewertungen vorhanden

Webseiten mit weißem Hintergrund können blenden, vor allen Dingen nachts. Zwar gibt es unter Windows die Möglichkeit, die Benutzeroberfläche im Dark Mode darzustellen, doch gilt dies nicht für Webseiten. Das Add-on "Dark Reader" schafft hier Abhilfe, denn es verdunkelt die betrachteten Internetseiten. Dabei bietet die Software diverse Einstellungen für Helligkeit, Graustufen und Kontrast. Das schont die Augen und sorgt für eine bessere Lesbarkeit.

Zorin OS

Noch keine Bewertungen vorhanden

Viele PC-Nutzer sind Gewohnheitstiere. So fällt der Wechsel des Betriebssystems beispielsweise alles andere als leicht. Um Windows-Usern in Sachen Linux etwas auf die Sprünge zu helfen, versuchen manche Distributionen, sich in Sachen Bedienung so nah wie möglich am OS aus Redmond zu halten. Ein Beispiel hierfür ist Zorin OS. So hat das Betriebssystem bereits Google Chrome als Browser sowie einen Mediaplayer, Mailclient, Multi-Messenger und einer Software zur Bildbearbeitung an Bord.

Total Registry

Average: 4 (39 Bewertungen)

In der Windows-Registry finden sich alle wichtigen Einstellungen und Parameter des Betriebssystems sowie der installierten Programme. Doch mit Bordmitteln fällt die Arbeit mit den zahlreichen Einträgen nicht unbedingt leicht. Aus diesem Grund bietet sich das kostene Tool "Total Registry" an. Es erlaubt unter anderem das schnellere Auffinden von Einträgen. Dabei lassen sich mit dem Werkzeug die Einträge nach einzelnen Spalten sortieren. Sollten Sie besonders oft Anpassungen in der Registry durchführen, können Sie Total Registry sogar als neuen Standard definieren.