Sicherheit

Cloudsecurity ist Hauptsorge von Sicherheitsexperten

Cloudsicherheit bereitet Cybersecurity-Experten aktuell die größte Sorge, wie eine Umfrage von Delinea zeigt. Dabei wurden im Rahmen der diesjährigen RSA Conference in San Francisco mehr als 100 Sicherheitsfachleute zu ihren derzeit größten Problemen sowie ihren Cyberhygiene-Praktiken interviewt. Für 37 Prozent der Befragten ist die Absicherung der Cloud demnach Hauptanlass zur Besorgnis, gefolgt von Ransomware sowie einer verteilt arbeitenden Belegschaft.

Mehr Schutz für Cloudapplikationen

Viele Unternehmen haben Schwierigkeiten, die technische Komplexität ihrer Cloudmigration zu bewältigen, einschließlich der Fähigkeit, ihre Anwendungen über den gesamten Lebenszyklus der Anwendungsentwicklung hinweg zu sichern. Palo Alto Networks erweitert deshalb Prisma Cloud um das Feature "Out-of-Band Web Application and API Security", kurz WAAS. Es soll Unternehmen bei der Sicherung von Webanwendungen unterstützen.

Sensible Infos sicher teilen

Zwar bietet die Verschlüsselung von beispielsweise per E-Mail oder Messanger übermittelten Informationen bereits ein ordentliches Datenschutzniveau. Doch für Mitteilungen mit besonders sensiblem Inhalt wie Finanzdetails oder Passwörter wünschen sich mancher Anwender eine weitere Absicherung. Für sie wartet das kostenfrei nutzbare Internetportal "Saltify" zusätzlich mit Phrasen-Passwort und einer Halbwertszeit von Daten auf.

Schwache Passwörter vermeiden

Bei einem genaueren Blick auf erfolgreiche Cyberattacken zeigt sich oft, dass selbst grundlegendste Regeln zur Passwortsicherheit nicht befolgt wurden. Woran das liegt, hat Specops Software erstmalig im Rahmen seines "Weak Passwort Reports" untersucht. Unser Fachartikel im Web stellt die Ergebnisse vor und erklärt, wie sich Schwachstellen oft schon mit wenigen Handgriffen beheben lassen.

Schwache Passwörter vermeiden

Weltweit nehmen Datenschutzverletzungen durch Cyberkriminelle zu, manchmal mit fatalen wirtschaftlichen Konsequenzen für Unternehmen. Genauer betrachtet zeigt sich, dass oft selbst grundlegendste Regeln zur Passwortsicherheit nicht befolgt wurden. Woran das liegt, hat Specops Software erstmalig im Rahmen eines "Weak Passwort Reports" untersucht. Der Fachartikel stellt die Ergebnisse vor und erklärt, wie sich Schwachstellen oft schon mit wenigen Handgriffen beheben lassen.

Risiken von Open-Source-Software unter der Lupe

Snyk, Anbieter von Security-Lösungen für Entwickler, und die Linux Foundation haben heute die Ergebnisse ihres ersten gemeinsamen Forschungsberichts "The State of Open Source Security", bekannt gegeben. Diese zeigen die erheblichen Sicherheitsrisiken auf, die sich aus dem verbreiteten Einsatz von Open-Source-Software in der modernen Anwendungsentwicklung ergeben.

Unternehmenszugänge für rund 2000 US-Dollar erhältlich

Ein Ziel von Cyberkriminellen ist das Erbeuten von Unternehmenszugängen, um diese entweder später selbst zu verwenden oder um sie weiterzuverkaufen. Experten von Kaspersky haben nun Angebote im Darkweb untersucht, die Zugänge zu Firmennetzwerken anbieten. Laut deren Analysen liegen die durchschnittlichen Kosten für den Zugriff auf die Systeme eines großen Unternehmens zwischen 2000 und 4000 US-Dollar.