Sicherheit

Naturkatastrophen treffen auf Disaster Recovery

Der Klimawandel macht auch vor Deutschland keinen Halt. Ob Flut, Waldbrand oder Tornado – derartige Naturkatastrophen lassen sich immer öfter beobachten und können für Unternehmen schwerwiegende Folgen nach sich ziehen. Besonders wenn das eigene Rechenzentrum oder das des Cloudanbieters betroffen ist, droht Datenverlust. Wie Disaster-Recovery-Pläne und darauf abgestimmte Backupsysteme bei einem Ernstfall helfen können, erläutert unser Fachartikel.

Naturkatastrophen treffen auf Disaster Recovery

Der Klimawandel macht auch vor Deutschland keinen Halt. Ob Flut, Waldbrand oder Tornado – derartige Naturkatastrophen lassen sich immer öfter beobachten und können für Unternehmen schwerwiegende Folgen nach sich ziehen. Besonders wenn das eigene Rechenzentrum oder das des Cloudanbieters betroffen ist, droht Datenverlust. Wie Disaster-Recovery-Pläne und darauf abgestimmte Backupsysteme bei einem Ernstfall helfen können, erläutert unser Fachartikel.

Emotet wird wieder aktiv

Es gibt kaum eine andere Schadsoftware, die derartig raffiniert ihr Unwesen treibt wie Emotet. Nachdem 2021 die Zerschlagung der Infrastruktur von Emotet durch Behörden gelang, war es lange Zeit ruhig um die Schadsoftware. Doch die Aktivitäten mit dem Schädling haben wieder zugenommen, warnen die IT-Sicherheitsexperten der PSW GROUP.

Foxit unterstützt Qualifizierte Elektronische Signatur

Die eSign-Plattform von Foxit ermöglicht nun die Nutzung von qualifizierten elektronischen Signaturen. Mit dieser Ergänzung können User elektronische Signaturen zum Unterschreiben von Dokumenten nutzen, wenn eine Remote-Identifikation in der Anwendung unter Verwendung vonnach eIDAS-Verordnung qualifizierten Vertrauensdiensten erforderlich ist.

Exchange verabschiedet Basic-Auth-Anmeldung im Herbst

Microsoft schaltet zum 1. Oktober das Basic-Auth-Verfahren zur Anmeldung an Exchange-Online-Postfächern ab. Das Authenifizierungsverfahren gilt als äußerst unsicher, da eine Klartextübertragung der Anmeldedaten, die lediglich Base64-kodiert sind, stattfindet. Diese Maßnahme war überfällig, denn laut Microsoft ist Basic-Auth eine der am häufigsten genutzten Schwachstellen zur Kompromittierung der Nutzerdaten – wobei die Anzahl der Angriffe darauf noch laut Redmond noch immer ansteigt.

Pass-the-Hash-Angriffe vermeiden (2)

Mit einer erfolgreichen Pass-the-Hash-Attacke wird ein Angreifer leicht Administrator der Windows-Domäne. Doch weil es technisch sehr schwierig ist, Inhalte des Arbeitsspeichers zu verteidigen, gibt es für die seit mehr als zwei Jahrzehnten bekannte Sicherheitslücke keinen Patch, sondern nur Empfehlungen für eine bessere Organisation der IT. Denn der ursprünglich sehr aufwändige Pass-the-Hash-Angriff ist heutzutage nur noch eine Sache weniger Klicks. Im zweiten Teil der Workshopserie veranschaulichen wir, warum Angreifer sich im Handumdrehen als Administrator ausgeben können und warum identische Kennworte tunlichst zu vermeiden sind.

Seite 2 - Pass-the-Hash-Angriffe vermeiden (1)

Auch alte Hashes auslesbar
Es geht aber noch einen Schritt weiter: Das Perfide an PtH ist, dass alle Hashes aller Kombinationen von Benutzer und Kennwort der Anwender gespeichert werden, die sich an diesem Rechner anmelden. Neben den flüchtigen, sitzungsbasierten Informationen gibt es statische Informationen. Bei jedem Zugriff von einem Domänenrechner auf einen Workgroup-Rechner wird jedes Mal wieder nach dem Kennwort gefragt, sobald der User sich einmal abgemeldet hat.